Gegenwärtiges und Vergangenes

Kategorie: Hanna und Axel (Seite 1 von 2)

Restaurant Käfer im Reichstag

 

Nachtbild auf dem Reichstagdach mit der Europafahne

Wir haben zur Zeit drei Gäste aus Kanada, die uns dann gestern in das Restaurant Käfer auf dem Dach des Reichstags eingeladen haben. Ist wahrscheinlich eines der best gesicherten Restaurants, mit Kontrolle der Personalien und durch leuchten von Jacken und Menschen. Leider hatte unsere Nichte nicht ganz die korrekten Daten für uns angeben: bei Hanna war der Vorname falsch. (Hanna ist die Kurzform ihres tatsächlichen Namens) und das Geburtsdatum, und auch bei mir war das Geburtsdatum verkehrt. Deswegen wurden unsere Personaleinreise erst einmal an die Polizei weitergereicht, die erst prüfen musste, ob wir rein dürften.  Nachdem dann die fehlenden oder falschen Daten fein säuberlich in die Liste eingetragen wurden, durften wir dann auch durch die Sicherheitskontrolle. 

Die Gäste für das Restaurant werden dann an den Containern der Eingangskontrolle abgeholt, meistens in größeren Gruppen. Wir haben aber gesonderte Geleit bekommen an einen gesonderten, barrierefreien Eingang, da wir erkennbar mit Gehstöcken bewaffnet waren. Die Location ist natürlich einmalig mit einem Rundblick über ganz Berlin, von dem man allerdings im Dunkeln nur die Beleuchtung mitbekommen hat. Ich saß auf einem Platz mit Blick auf die Europa Fahne.

Kaefer - 1 (1).

Das Essen war meistens in Ordnung. Allerdings ist es mir noch nie passiert, dass nicht nur ich, sondern alle einen Gang als schlecht gekocht zurück gehen ließen. Dabei handelte es sich um einen gekochten Stör, bei dem auch die zweite Lieferung nicht so doll war.

Gut waren allerdings die Getränke. Die Weinkarte bestand komplett aus deutschen Weinen, wobei sie laut Webseite einzig Champagner als Ausnahme haben. Meinetwegen bräuchten sie auch die nicht zu machen. Es gibt mittlerweile sehr gute deutsche Schaumweine.

Kaefer - 1 (2).

Die Rückfahrt im Großraum Taxi, wobei es mich beim eEnsteigen flach gelegt hat, ich habe aber keinerlei blauen Flecken oder Schaden erlitten. Dafür gestaltete sich die Fahrt sehr fröhlich bei lauter Musik.

Die Weihnachtswoche

Weihnachtswoche - 1.

Am letzten Sonntag war unsere Manu das letzte Mal bei uns. Jetzt müssen wir bis ins neue Jahr warten, bis sie wieder zu uns kommt.

Am Montag dann die letzte Lieferung vor Weihnachten. Wir haben uns entschieden noch die letzten Reste der gefüllten Paprika zu essen. Im Laufe des Tages bekam ich die Nachricht, dass meine Päckchen an meine Schwester und meine Nichte geliefert worden. Ich bin gespannt, ob ich eine Reaktion bekomme.

Weihnachtswoche - 1.

Heiligabend wollten wir eigentlich Würstchen mit Kartoffelsalat essen, hatten aber dann für den zweiten Weihnachtstag Schnitzel bestellt und Hanna meinte, dass man sie doch eher schnell essen sollte, anstatt sie für zwei oder drei Tage einzufrieren. Also gab es ostpreußischen Kartoffelsalat und ein Schweineschnitzel. Leider hat bei meinem letzten Panade nicht ganz gut gehalten, aber beides schmeckte super

Am ersten Weihnachtstag hatten wir unseren geplanten Besuch im Heiligen Teufel, den ich schon hier beschrieben habe. Leider gab es zwei Sachen, die den nächsten Tag stark bestimmt haben: zum einen war Hanna gestürzt und hatte am folgenden Tag starke Knieschmerzen. Zum anderen hatte sie in der Euphorie der guten Laune ein ganz klein wenig zu viel Wein getrunken, weswegen sie dann am nächsten Tag nicht nur Knie, sondern auch Kopfschmerzen hatte. Deshalb machte sie einen Ruhetag und ich gesellte mich nach ein paar Stunden zu ihr, und wir verbrachten den Rest des Tages mit Bingen.

Gestern war dann alles wieder okay, wir machten Reste essen und müssen den Tag ruhig angehen. Über alle Tage der Woche habe ich nichts gehört von meiner Schwester und ihrer Tochter was mein Geschenk angeht. Ich muss mich also von dem Zweig der Familie wahrscheinlich verabschieden. Dafür erwarten wir morgen Hannas Nichten mit Ehemann, die über Silvester für ein paar Tage bei uns bleiben werden. Dazu hatten wir in der Umgebung eine Wohnung organisiert.

Hanna hat übrigens in der Zwischenzeit ein Foto geschickt bekommen von dem Dackel, den sie wohl ab Januar als Tageshund begrüßen können wird.

Zum Heiligen Teufel

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Ich treffe mich zwei bis dreimal im Jahr mit Schulfreunden aus der Kirchenpauerschule in Hamburg. Seit einiger Zeit versuchen wir, das abwechselnd in Hamburg und Berlin zu machen. Vor knapp drei Jahren habe ich ein Restaurant gesucht und ein italienisches Restaurant gefunden, das mir ansprechend erschien. Da ich online reservieren, muss ich bei der Reservierung meine E-Mail-Adresse angeben. Deshalb bekam ich kurz vor Weihnachten eine E-Mail mit dem Hinweis, dass das Restaurant ein Weihnachtsessen veranstaltet.

Also buchte ich für Hanna und mich Plätze zum italienischen Weihnachtsessen am ersten Weihnachtsfeiertag im Restaurant Zum Heiligen Teufel. Das Menü sah vielversprechend aus, und nach der Ankündigung hoffte ich auf einen langen Tisch mit vielen Leuten, die sich die Vorspeisen teilten.

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Leider war diese Vorstellung verkehrt, wir hatten dann unseren Zweiertisch zugewiesen bekommen. Aber die Tische waren nah genug beieinander, so dass wir mit unseren Tischnachbarn in sehr schöne Gespräche kamen. Sowohl Essen als auch Wein waren gut und wir haben die 4 Stunden, die das Essen dauerte, sehr genossen. Auf Fotos vom Essen verzichte ich hier, einige habe ich schon als Status bei WhatsApp gepostet.

Für Hanna gab es noch eien Extrabonus im Restaurant. Offensichtlich war es als hundefreundlich bekannt, so dass fünf Hunde während des Essens im Lokal waren und vier davon an unseren Nachbartischen. Hanna hat sich natürlich als Hundeflüsterin mit den Hunden angefreundet, und so kann es sein, dass demnächst der eine oder andere Dackel bei uns abgeliefert wird, damit Hanna ihm als zu Tageshund betreuen kann.

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Eine Bracke

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Einer der Dackel

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Zwei Wochen offline

Fensterschmuck vor dem Weihnachtsbaum

Vor zwei Wochen wollte ich die Schnipsel aus dem Netz hochladen, in das Blog. Ging aber nicht, da mein voriger Provider seine Software verschlimmbessert hatte, so dass ich meinen üblichen Zugang zum Laden von Beiträgen nicht mehr nutzen konnte. Also beim Support angerufen, ja ist in Arbeit, zwei Tage später noch einmal angerufen, ja ist in Arbeit, vier Tage später noch mal angerufen, schon sehr ungehalten ja, ist in Arbeit. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe den Vertrag gekündigt. Vorher natürlich eine Sicherung der Seite gemacht. Seitdem bekomme ich alle paar Tage Nachrichten von Ionos, in denen sie mich doch bitten, zu vergünstigten Bedingungen meinen Vertrag wieder aufzunehmen.

Natürlich hatte ich den Vertrag nicht gekündigt, ohne einen neuen Provider zu finden, nämlich Dogado. Mit dem Wiederherstellen der alten Seite gab es ein paar kleine Probleme, aber im Gegensatz zu Ionos gab es bei Dogado einen sehr hilfreichen und prompt reagierenden Support. Seit zwei Tagen läuft die Seite deshalb wieder mit einer kleinen Einschränkung, noch kann ich Bilder nicht wie gewohnt in meine Beiträge einfügen. Habe aber eine kleine Lösung im Kopf (und nach einiger Recherche eine Lösung gefunden).

Ansonsten waren das zwei relativ ruhige Wochen. Mehrfach mit Backen beschäftigt: das Früchtebrot erneut gemacht, von dem Hanna sagt, es sei das Beste, dass sie bisher gegessen hat; Sauerteigbrot gebacken nach diesem Rezept (Danke an die Kaltmamsell für dieses Rezept) und jetzt dann noch einen Stollen, der dann, wenn die Kanadier kommen, gereift sein sollte.

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Tresenansicht während der Fußpflege

Unsere Hauskosmetikerin, die leider ihren Laden am 31. Januar schließt, hat mich noch einmal behandeln können. Sie sagte mir dabei, dass sie eventuell nur Teilzeit in ihrem Beruf als Steuergehilfen zurückgehen wird und uns dann eventuell zu Hause behandeln kann, da sie doch das ganze Werkzeug einmal hat. Ich jedenfalls bin nicht mehr so richtig in der Lage meine Hände und Fußnägel zu schneiden.

Heute war Manuela erst mal da und geht dann in die Weihnachtspause. Wir werden am ersten Weihnachtstag zum Weihnachtsessen in den Heiligen Teufel zu gehen, ganz speziell, mit einem Vorspeisentisch der von den anwesenden Leuten geteilt wird.

Jetzt also erst einmal in die Weihnachtswoche, in der wir unsere Amaryllis genießen können.

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Amaryllis von Fluwel

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Zweite Adventswoche

Am Montag war ich beim Arzt wegen des meiner Ansicht nach zu niedrigen Blutdrucks. Unter Arzt hat alle Blutdruckmedikamente abgesetzt. Der Arzt, der mir die ersten Mittel verschrieben, hat, gesagt, dass das im Alter dann plötzlich normalisieren könne und jetzt scheint es soweit zu sein. Danach war ich im Laden von Gut Kerkow und habe Blut- und Leberwurst gekauft, die wir dann mit Sauerkraut und Kartoffeln zwei Tage lang gegessen haben. Laut Hanna und auch meiner Meinung nach waren das die besten, die wir bisher probiert hatten.

Am Dienstag habe ich länger geschlafen als die Tage zuvor. Allerdings waren die Blutdruckwerte noch immer sehr niedrig. Bei meiner morgendlichen Reise durch das Internet stolperte ich über einen interessanten Trailer zu einem Film über modernen Flamenco. Sehr faszinierend. Der volle Film ist verfügbar auf Amazon Prime aber das kann ich mir nicht anschauen. Ich habe im Frühjahr mein Prime Abo gecancelt, jemanden wie Jeff Bezos als bester Buddy und Donald Trump und nach seinem Umgang mit der Washington Post kann ich einfach nicht unterstützen. HannagGing es nicht so gut an dem Tag. Ich hatte dann einige Zeit, mich am Computer umzusehen. Und ich habe mich entschlossen, aus einigen Gründen noch ein Abo bei Disney+ abzuschließen.

Am Mittwoch begann sich meine Blutdruckwerte zu normalisieren, die Maßnahme scheint zu wirken.

Ansonsten war nix besonderes los in der Woche. Doch, ich hatte noch Rücksprache mit Hanna eine Kasserolle bestell, die auch kam nach der üblichen Verschiebung durch DHL. Leider stellte sie sich nicht nur als zu klein heraus, sondern auch als identisch zu einer, die wir schon besitzen. Das wird dann also die zweite Rücksendung innerhalb weniger Tage, etwas, was ich praktisch nie mache. Bei der ersten ging es um ein USB C Dock, was entgegen der Beschreibung kein USB C Anschluss hatte. Die Ersatzbestellung kam allerdings schon innerhalb der Woche und funktioniert, sogar besser als das wackelige Ding, was ich bisher hatte.

Außerdem hat eine Tastatur den Geist aufgegeben. Und was soll ich sagen, die Lieferung des Ersatzes war für Samstag zwischen 13 und 14:00 Uhr angekündigt. Und dann hat DHL zeitnah gesagt, sie schaffen es nicht mit der Lieferung. Man muss also zu dieser Jahreszeit auf die angekündigten Liefertermine mindestens ein oder zwei Tage drauflegen.

Mein anderer Großvater

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Jagdgut Pait

Über meinen Großvater väterlicherseits weiß ich noch weniger als über den Vater meiner Mutter.

Er wurde in welchem Jahr auch immer und wo auch immer geboren. Was ich weiß, dass er in Pait in Ostpreußen wohl auf einem Jagdgut (Beschreibung in der Wikipedia) von Hermann Göring als Waldarbeiter gearbeitet hatte. Mit Martha hat er dann meinen Vater im Jahr 1927 gezeugt. Martha starb sehr früh Anfang der Fünfzigerjahre, an sie habe ich gar keine Erinnerung.

Wie den jüngsten Bruder meines Vaters verschlug es ihn nach Hagen in Westfalen. Es schien ihm dort. einigermaßen gut zu gehen, außer Martha hat er zwei weitere Ehefrauen überlebt und starb irgendwann in seinen neunziger Lebensjahren.

Zuletzt allein lebte er allein in einer Wohnung und wurde durch Essen auf Räder versorgt. Ich erinnere mich nur an seinen starken ostpreußischen Akzent. Und an seine Liebe zu Kartoffeln, denn mit jedem Essen auf Rädern, egal was es gab, bestellte er eine Portion Kartoffeln.

Nur nebenbei, mein Onkel, sein jüngster Sohn, war Bierfahrer bei der Sankt Andreas Brauerei, die jetzt zum Oetkers Konzern gehört. Der Onkel hatte drei Kinder, Einen Sohn und zwei Töchter. Der Sohn war Torwart in einem Verein der zweiten Bundesliga. Eine der Töchter  habe ich in den neunziger Jahren einmal besucht, da ich eigentlich Kontakt zur Verwandtschaft haben wollte. War ein nettes Gespräch hat sich aber nicht viel draus ergeben. Was aus allen geworden ist, weiß ich nicht.

Der dritte Bruder meines Vaters, den habe ich auch besucht in einem Urlaub während meiner Kindheit im Schwarzwald. Er lebte in Kehl am Rhein und hatte im Alter, soweit ich mich erinnere, Kehlkopfkrebs. Er ist mir als jemand mit einem Mikrofon am Hals im Gedächtnis geblieben.

Eines zieht sich nach meinem Gefühl durch bei meiner Familie. Niemand hat so recht Interesse daran, Kontakt zur weiteren Familie zu halten. Über Hanna bin ich da anderes gewöhnt. Deshalb ist mein Kontakt mit der weiteren Familie von Hanna enger als mit meiner eigenen. Mit ihrer Nichte in Toronto bin ich mehr im Kontakt als mit meinen eigenen Nichten.

Erste Adventswoche

Unser Weihnachtsbaum 2025

In der Nacht von Sonntag auf Montag hatte es in Berlin geschneit. Eigentlich wollte ich am Montag das von DPD entfernt gelieferte Teil abholen, traute mich dann aber nicht wegen meiner Gangschwierigkeiten auf glatte Eis. Irgendwann fiel mir dann aber ein, dass ich eine Rundtour mit dem Taxi veranstalten könnte. Und so war es: Taxi bestellt, in die Nähe des Abholladens Taxi warten lassen, abgeholt, Taxi zur Sparkasse, Geld geholt und zurück.

Am Nachmittag hatte ich gar keine Lust, das Teil auszuprobieren, sondern darauf, mit Hanna zu spielen. Und das war das erste Mal seit langem, dass meine Session of GeForceNOW wegen Überschreitung der Zeit (6 Stunden) beendet wurde.

Bei meinem Hausarzt muss ich seit einiger Zeit vierteljährlich Blut abnehmen lassen für einen Check Up. Am Dienstag war es wieder soweit. Im Blut geben bin ich schon sehr routiniert. Eigentlich alle drei Monate auch beim Gastroenterologen und seit neuestem auch alle 3-6 Monaten beim Nephrologen. Langsam wünsche ich mir eine vernünftige Digitalisierung, bei der aller Ärzte die Blutprobe einsehen können.

Nach der Blutabgabe am Dienstag ging ich beim Laden von Gut Kerkow vorbei, um Rouladen, Schinken und sonstiges zu kaufen. Die Rouladen wurden frisch abgeschnitten und hatten eine super Qualität. Eigentlich wollte ich noch Cornedbeef im Glas kaufen, aber das hat der Laden nicht, weil es dort nicht gefragt wird. Trotzdem ging ich noch mit Schinken für die Roulade und mit einer Zwiebelwurst nach Hause.

In dieser Woche waren einige Lieferungen fällig. DHL ist offensichtlich schon im Weihnachtsstress. Für zwei Tage wurde angekündigt, dass die Waren verladen wurden und am Ende des Tages kam eine Nachricht, dass sie es nicht geschafft haben und eine erneute Lieferung am nächsten Tag stattfinden würde. Irgendwann kam die Lieferung. Und jetzt haben wir auf dem Balkon neben den Meisenknödeln auch ein Futterhäuschen, dass ich ganzjährig benutzt werden kann und das passende Futter ist auch da.

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Ganzjähriges Futterhäuschen für Vögel

Die Benutzung des Geräts, dass ich am Montag abgeholt hatte, war nicht sehr erfolgreich, da es in wesentlichen Punkten nicht der Beschreibung, wie ich sie interpretiert hatte, entsprach. Es kommt selten vor, aber das Gerät werde ich zurückschicken.

Am Dienstag hatten wir noch einmal nachgefragt, wann denn unser Weihnachtsbaum geliefert wurde und die Antwort war:  am Donnerstag. Und tatsächlich er kam. Wir machen das seit ein paar Jahren, dass wir ein Mietweihnachtsbaum haben, der nach Totensonntag geliefert wird und dann nach Dreikönigstag im Januar abgeholt wird. Wir hatten Manuela extra gebeten am Freitag Stadt am Donnerstag zu kommen, um den Baum zu schmücken.

Sieht wieder sehr schön aus, auch wenn er in jedem Jahr zwar nicht teurer, aber kleiner wird.

Pizzawoche

Gemeinschaftspizza von Hanna und Axel

Am Montag wäre meine Großmutter 125 Jahre alt geworden, das war für mich der Anlass, etwas über sie zu schreiben. Und das regte dann auch die Gedanken an, etwas weiter auf meine Familie zu schauen.

Am Dienstag, dann habe ich mich durchgedrungen ein neues Mobiltelefon zu bestellen. Vom telefonieren her wäre das eigentlich nicht nötig gewesen, da hätte mein altes durchaus gelangt. Aber das Telefon ist für mich mittlerweile auch wichtig zum Fotografieren. Und da bei mir nicht nur die Füße sondern auch die Hände schwächer werden wegen der PnP, dachte ich mir, ein Telefon mit eigenen guten Bildstabilisator wäre sinnvoll. Und nach einigen Wochen schauen. Auf Preisportalen fand ich eins, dass mir zusagte. Es war B-Ware, nach meiner Meinung lohnt sich der Kauf von Neuware bei den immer kürzeren Erneuerungszyklen nicht mehr. Früher habe ich immer noch Telefone über den Provider erworben. Die ging dann mit monatlicher Abzahlung und Vertragsbindung für 24 Monate ein her. Das mache ich schon seit Jahren nicht mehr. Ein anderer Grund ist es, dass demnächst Hannas Telefon aus dem Updatekreislauf herausfällt. Sie bekommt dann mein gegenwärtiges.

Die Pizza ging dann am Donnerstag in den Ofen. Ich bereitete den Teig vor, Hanna belegte ihn und ich überwachte dann den Backprozess. Hanna meinte gestern, dass unsere Pizza die beste sei, die sie jemals hatte.

Mittwochmorgen war der halbjährliche Zahnarzttermin angesagt. Erst die Zahnreinigung und dann die Kontrolle. Ich sollte im Januar noch einmal vorbei, um ein paar kleinere Probleme zu lösen. Dann kam unsere Manuela zu einer ungewöhnlichen Zeit. Normalerweise kommt sie donnerstags, um uns in der Wohnung zu helfen. Aber sie hatte wichtige persönliche Gründe, das Ganze vorzuziehen. Das brachte den Tagesablauf etwas durcheinander. Aber ich schaff es noch, den Pizzateig für die nächsten Tag vorzubereiten. Dazu benutzte ich Mail Typ 00, auch bekannt als Pizzamehl die meisten von euch, die etwas mit Backen vertraut sind, wundern wird, ist, dass ich auf 500 g Mehl, exakt 3 g Frischhefe benutzte. Der Teig wurde 10 Minuten von unserer Kitchenaid durchgeknetet und dann zum Gären für 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit Inden Bingen: erst sahen wir die die letzten Folgen der dritten Staffel von The Chelsea Detective und dann noch Wolfs auf Apple TV. The Chelsea Detective kann man in der ZDFmediathek sehen und gefällt uns wegen der trockenen englischen Dialoge und der wenig brutalen Handlung. Danach Wolfs mit Brad Pitt und George Clooney. Gutes seichtes Popcornkino aus Hollywood. Nicht besonders anspruchsvoll, aber unterhaltsam.Der Freitag war dann Liefertag. Wie üblich kam die Lieferung von der Bio Company. Aber wie geschrieben, war es leider die letzte. Hanna überlegte schon, ob wir dann doch bei Bodo ihn bestellen, ich bin noch am überlegen. Dazu kamen alkoholische Getränke für unseren traditionelles Weihnachts- und Ostergetränk sowie von Hanna gewünschte neue Topflappen. Angekündigt war auch die Lieferung meines Telefons. Leider hat das Versender als Logistiprtner DPD ausgewählt. Und die sind unzuverlässig, aller Lieferdienste. Und es kam, wie es kommen musste. Bis bis 20 Minuten vor angekündigten Lieferzeit schien alles okay, und dann kam die Nachricht, dass DPD mich nicht angetroffen hätte. Dies liegt jetzt also in einer Ablagetation 1 km entfernt und natürlich samstags geschlossen.

Ach ja, eine Lieferung hab ich vergessen. Ich habe in dieser Woche unseren DSL-Vertrag erneuert zu günstigeren Konditionen und da kam dann eine neue TV-Box mit ein her, die ich dann auch noch angeschlossen habe. Es ist auch gut, dass ich ein wenig Ahnung habe. Der Provider hat mit der Lieferung einen Installations-und Schulungsangebot gemacht zum Preis von 129 €.

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Ein kleiner Tipp noch. Auf ARTE, gibt es kleine Filmchen von etwa 3 Minuten Länge mit Stories über Leute aus der Pop- , und Rockgeschichte. Absolut empfehlenswert.

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Wer Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten. Man darf auch kommentieren, das würde mich freuen.

Backwoche

Am letzten Montag hat auch Hanna ihre COVID-Impfung bekommen. Das war eine etwas längere Geburt. Eigentlich hatten wir geplant zusammen am 3. Oktober sowohl Grippe- als auch COVID-Impfung zu erledigen. Bei mir klappte das auch, aber Hanna fühlte sich nicht gut und musste deshalb absagen. Ihr neuer Termin war dann zwei Wochen später, da bekam sie dann die Grippeimpfung, aber der COVID-Impfstoff fehlte. Ein paar Tage später war der da, aber da sie die Grippeimpfung schon bekommen hatte, sollte sie länger warten, um dann den letzten Stoff zu bekommen. Beide Impfung geht, aber kurz hintereinander offensichtlich nicht. Das war dann Montag der Fall.

Dienstag und Mittwoch war dann den Backen gewidmet. Mein Standardbrot in der Regel ist ein Leinsamenbrot, aber ich hatte einmal Lust auf eine Abwechslung. Ich plante ein Roggenmischbrot mit Sauerteig, bei dem der Vorteig mindestens 14 Stunden reifen muss. Das lies mir Zeit, um andere Backprojekte zu verwirklichen.

Als erstes fiel die Wahl auf eine Rosinenstollen, den ich nach folgendem Rezept backte und mit ein paar Mandelblättchen verfeinerte. Auf Hannas speziellen Wunsch ließ ich den Puderzucker auf dem Stollen aus.

Stollen im Klarsichtfolie. Zwei Wochen Ruhezeit.

Hanna hatte dann Lust auf ein Früchtebrot. Die Zutaten waren am Vortrag geliefert worden und ich entschied mich für dieses Rezept. Als Früchte benutzte ich Datteln und Feigen. Die Wahl der Nüsse fiel auf Haselnüsse und Cashews. Auf dieser Kuchen muss etwas ruhen. Wir konnten ihn dann nach zwei Tagen probieren.

Früchtekuchen – einseitig etwas dunkler

Dann war auch das Brot fertig zum Backen Ein Sauerteig gemischt aus Roggen und Dinkel mit ein wenig Hefe zu Unterstützung und wen interessiert.: nach folgendem Rezept.

Roggenmischbrot lang und rund

Das lange Brot ist heute am Montag alle. Das runde muss dann heute aus dem Tiefkühler geholt werden.

Am Donnerstag bekamen wir eine Mail von der Biocompany, in der sie angekündigten ihren eigenen Shop zum Ende November aufzugeben. Danach könne mn  ihre Waren über Wolt beziehen. Für mich bedeutet das, dass eine Bezugsquelle wegfällt. Denn Welt, hat wie auch andere Lieferdienste einige nicht zu befürwortende Geschäftspraktiken. Wir müssen uns daher nach einem neuen Lieferanten für unser Biogemüse und -obst umsehen.

Der Donnerstag war auch Releasedate für Anno 117, die neueste Version der Simulation aus der Annoreihe. Hanna und ich lieben es nachmittags über unser hauaeigenes WLAN mit- oder gegeneinander zu spielen. Bis vor einigen Monaten war das die alte Version, Anno 1800, dazwischen haben wir dann ein anderes Spiel gespielt. Am Donnerstag haben wir das Spiel für Hanna gekauft, um es auf ihrem PC auszuprobieren. Das Spiel ist leider nicht für meinen Mac erschienen, so dass ich eine Streaming Lösung benutzen muss. Dazu benutze ich GeForce Now, eine Plattform von NVIDIA, die PC Spiele über ihre Server in Frankfurt streamt. Leider war das Spiel am Donnerstag dort noch nicht verfügbar, aber als es dann am Freitag in der Liste erschienen, kaufte ich auch diese Version und seit Freitag sind wir am Austesten dieses Spiels. Und es macht Spaß.

Und gestern erhielt ich ein wunderschönes Kompliment von hanna, in dem sie sagte, dass das Früchtebrot von mir das beste gewesen sei, was sie in ihrem Leben hatte.

Dieser Post erscheint erst heute am Montag, da aus persönlichen Gründen am Sonntagvormittag Manuela bei uns war, um uns unsere Wohnung zu richten. Die meisten meiner Sachen im Internet erledige ich mittlerweile per Spracheingabe, da nach dem Schlaganfall meine linke Hand nicht mehr so richtig will. Und da hilft es nicht viel, wenn andere Leute dazwischen sprechen.

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Die Netzschnippsel dieser Woche sind hier.

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