Gegenwärtiges und Vergangenes

Zwei Wochen offline

Fensterschmuck vor dem Weihnachtsbaum

Vor zwei Wochen wollte ich die Schnipsel aus dem Netz hochladen, in das Blog. Ging aber nicht, da mein voriger Provider seine Software verschlimmbessert hatte, so dass ich meinen üblichen Zugang zum Laden von Beiträgen nicht mehr nutzen konnte. Also beim Support angerufen, ja ist in Arbeit, zwei Tage später noch einmal angerufen, ja ist in Arbeit, vier Tage später noch mal angerufen, schon sehr ungehalten ja, ist in Arbeit. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe den Vertrag gekündigt. Vorher natürlich eine Sicherung der Seite gemacht. Seitdem bekomme ich alle paar Tage Nachrichten von Ionos, in denen sie mich doch bitten, zu vergünstigten Bedingungen meinen Vertrag wieder aufzunehmen.

Natürlich hatte ich den Vertrag nicht gekündigt, ohne einen neuen Provider zu finden, nämlich Dogado. Mit dem Wiederherstellen der alten Seite gab es ein paar kleine Probleme, aber im Gegensatz zu Ionos gab es bei Dogado einen sehr hilfreichen und prompt reagierenden Support. Seit zwei Tagen läuft die Seite deshalb wieder mit einer kleinen Einschränkung, noch kann ich Bilder nicht wie gewohnt in meine Beiträge einfügen. Habe aber eine kleine Lösung im Kopf (und nach einiger Recherche eine Lösung gefunden).

Ansonsten waren das zwei relativ ruhige Wochen. Mehrfach mit Backen beschäftigt: das Früchtebrot erneut gemacht, von dem Hanna sagt, es sei das Beste, dass sie bisher gegessen hat; Sauerteigbrot gebacken nach diesem Rezept (Danke an die Kaltmamsell für dieses Rezept) und jetzt dann noch einen Stollen, der dann, wenn die Kanadier kommen, gereift sein sollte.

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Tresenansicht während der Fußpflege

Unsere Hauskosmetikerin, die leider ihren Laden am 31. Januar schließt, hat mich noch einmal behandeln können. Sie sagte mir dabei, dass sie eventuell nur Teilzeit in ihrem Beruf als Steuergehilfen zurückgehen wird und uns dann eventuell zu Hause behandeln kann, da sie doch das ganze Werkzeug einmal hat. Ich jedenfalls bin nicht mehr so richtig in der Lage meine Hände und Fußnägel zu schneiden.

Heute war Manuela erst mal da und geht dann in die Weihnachtspause. Wir werden am ersten Weihnachtstag zum Weihnachtsessen in den Heiligen Teufel zu gehen, ganz speziell, mit einem Vorspeisentisch der von den anwesenden Leuten geteilt wird.

Jetzt also erst einmal in die Weihnachtswoche, in der wir unsere Amaryllis genießen können.

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Amaryllis von Fluwel

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Wer Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten. Man darf auch kommentieren, das würde mich freue

1 Kommentar

  1. Hanna Müssig

    Es ist so schön, dass Axel wieder berichtet. Und dieses Jahr habe ich wieder Amaryllis aus Holland bestellt. Und sie sind unglaublich schön. Ich freue mich darüber.

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