Gegenwärtiges und Vergangenes

Kategorie: Hanna und Axel (Seite 1 von 4)

Schönes Wetter in der Woche

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Unsere Terrasse am Samstag (Foto: Axel)

In dieser Woche hat Hanna endlich Zeit gefunden, mit dem Arbeiten an der Bepflanzung der Terrasse zu machen. In den letzten Wochen hat sie immer Schritt für Schritt kleine blühende Pflanzen gekauft auf dem Markt oder bei Rewe. Jetzt hat sie alles Unkraut und vertrocknete Pflanzen entsorgt. Eigentlich fehlt jetzt nur noch der Oleander, der noch im Treppenhaus steht und für den wir tatkräftige Hilfe benötigen. Eigentlich war die Hilfe für gestern zugesagt, aber dann waren die Helfer leider nicht in Berlin. Allerdings wäre es auch nicht sinnvoll gewesen, da es gestern Nachmittag und abends in Kübeln goss.

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Oleander im Winterquartier.

Ansonsten gab es einige Anschaffung, von denen wir bei Gelegenheit wieder nachreichen werden:

  • Ich hatte mir vor einiger Zeit einen Hut auf meine Merkliste gesetzt, den ich dann in dieser Woche gekauft habe.
  • Als Hanna das dann sah, wollte sie auch einen Hut haben und wir haben einen gefunden
  • Und ich habe in Vorbereitungen auf die Abwesenheiten dieses Jahres mehr einen Sauerstoffkonzentrat gekauft, den man leichter mitnehmen kann, als den die mir Krankenkasse zur Verfügung gestellt hat.

Hanna war sein bei Rewe und beim Markt diese Woche, weil ich mich nicht so gut fühlte. Und promt wurde ich dafür bestraft. Ich hatte heute Morgen einen Termin, in welche Klinikum und der Fahrstuhl war kaputt. Runter ging es, da muss der Taxifahrer halt ein wenig warten. Aber aufwärts ist das schon ein kleines Problem. Aber zufrieden stellend bewältigt.

Diese Woche aus meiner Leseliste

http://aufildesmots.biz/2026/04/ganz-unten/

Christine beschreibt die Probleme, wenn die Knie nicht mehr so richtig mitmachen, zum Beispiel weil sie ersetzt wurden. Und vieles davon kann Hanna sicher nachvollziehen.

Ich schreibe heute darüber, dass ich in letzter Zeit schon mehrfach hingefallen bin und dass ich alleine nicht mehr aufstehen kann. Oder zumindest nicht mehr so leicht und schnell, wie ich es früher konnte. Das liegt natürlich an den Umständen. Vor allem an den unbeweglichen Knien, die mir das Hüpfen, Rennen und Ausführen anderer schneller Manöver unmöglich machen.

Die verschiedenen Vorfälle sind lesenswert. Und auch besonders der Bericht über die Leute, die in misslichen Lagen, geholfen haben.

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https://steady.page/de/nminkmar/posts/b75531ec-4db4-468a-9bb8-f413f15c34ef

Nils Minkmar beschäftigt sich in seinen sieben Tagen mit dem Wal in der Ostsee. Wobei ich jetzt aktuell sagen muss, dass ich der Wal mit dem Namen Timmy offensichtlich selber frei geschwommen hat.

Seit dem 3. März denkt das ganze Land in Buckelwalen. Es ist kein neues Phänomen: Schon in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts waren gestrandete Wale beliebte Sehenswürdigkeiten, die ihren Zeitgenossen zugleich mit letzten Fragen konfrontierten: Bringen die Tiere eine himmlische Botschaft? Und wenn ja, welche? Einstweilen wurde das Fleisch verzehrt, wurden Fett und Knochen verarbeitet, auch dabei kann man ja nachdenken und wäre doch schade drum. Im Goldenen Zeitalter der Holländer wurden die Antworten im Bereich der Religion und der Lebensführung gesucht, heutzutage eher im Baumarkt: Planen, Pontons, Seile und Luftkissen sollen den Lauf der Natur korrigieren. Eine Tierärztin aus Hawaii wird eingeflogen, auch der Bundespräsident interessiert sich für den Walfall. Mit der Vernunft haben solche Ausdeutungsversuche von Naturphänomenen kaum zu tun. Schätzungen zufolge sterben weltweit jedes Jahr mindestens 300.000 Wale, Delfine und Schweinswale als Beifang oder durch Verheddern in Fischereigerät. Das juckt keinen, außer die Vicher selbst, versteht sich. Es wäre sinnvoller, hieran etwas zu ändern, durch eine strengere Regulierung der Fischerei, als einem einzelnen Tier zu helfen. 

Und das Fazit, das ich gut nachvollziehen kann und mir den letzten Teil wünsche:

Die ganze Republik kann sich mit dem Schicksal des Buckelwals identifizieren: In dem gestrandeten Tier muss man das ganze Land erkennen, das mit seiner mut-, ja reglosen Außenpolitik, seinem auf den Verbrenner ausgerichteten Wirtschaftsmodell und einer rundum zaudernden Politik gerade nicht den dynamischsten Eindruck macht und nicht dem beschwingten Bundesadler, sondern einem Buckelwal auf einer Sandbank in der Ostsee gleicht. Es geht nicht vor und nicht zurück, aber das Luftkissen lässt auf sich warten.

Das festzustellen ist aber auch schon der Beginn, es anders zu machen. Unabhängig davon, ob der Buckelwal bald wieder in den offenen Ozean abtaucht oder präpariert im Ozeaneum Stralsund hängt, wir erleben ein Frühjahr mit Anzeichen eines Wandels zum Positiven: In Ungarn ist die Orbàn-Herrschaft tatsächlich zu Ende gegangen. Trump kann die Tage seiner Macht bis zu den Wahlen im November abzählen und der russische Präsident fürchtet mehr denn je einen Umsturz.

 

Woche nach Ostern

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Dame in weiß auf Kuba

Ich habe in dieser Woche meinen Bildschirmschoner auf Apple TV auf Bilder von unserer Kuba Reise 2017 geändert. Aus diesem Anlass das Bild oben von einer Dame in Weiß auf Kuba, auf jeden Fall nehme ich an, dass sie dazugehört. Ich wünsche dem Land nur, dass es bald irgendwie aus dem Würgegriff von dem orangenen Verrückten aus dem USA kommt. Und ich wünsche all den lieben Menschen, die wir getroffen haben haben, dass sie gut über diese dunkle Zeit hinüber kommen..

Ansonsten war die Woche ereignislos. Ich war ein wenig frustriert, da ich ein Brot wegschmeißen musste, welches innen klitschig war. Wahrscheinlich davon, dass ich vergessen hatte den Timer zu stellen und einfach nicht lang genug gebacken hatte. Dann ging ein weiteres halbes Brot in den Müll, weil es angeschimmelt war. Das Problem war das Hanna für die das Brot gedacht war, hauptsächlich, sich auf meinen Rosinenstuten konzentriert hatte. Naja, habe wieder ein neues Leinsamen Brot gebacken und diesmal gleich eine Hälfte eingefroren. Das klitschige Brot war ein Sauerteigbrot, was ich nicht erneut machen kann, da der Sauerteig zur Zeit nicht vorhanden ist.

Am Samstag waren wir mal wieder auf dem Markt. Nach der langen Winterpause merke ich das mit jedem Mal rausgehen. Die Konditionen etwas besser wird. Insofern werden wir dann Mittwoch wieder einmal Rewe versuchen.

#FotoVorschlag der Woche

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Samy

Ich erinnere mich gut an Samy, Wie er im Alter von circa acht Jahren in meiner damaligen Firma herum sprang. Seine Mutter war eine Kollegin von mir, die leider vor kurzem verstorben ist.

Palmwoche

Lichterkranz umfunktioniert zum Ostercranz

Frohe Ostern, allen Lesern

Nach der standesamtlichen Trauung

In dieser Woche war unser 22. Hochzeitstag. Und den haben wir beide vergessen!

Nächsten Sonntag hatten wir Besuch von Harald, der am Montag Vormittag einen Termin in Potsdam hatte und deshalb bei uns übernachtete. Da er zu Hause wenig Pasta ist, hatten wir Pasta mit ein Hackfleischsauce vorbereitet und abends gab es dann ein Abendessen mit Aufschnitt und selbst gebackenen Brot. Harald ist Bastler und hat meinen alten iMac mitgenommen, in denen er eine neue SSD einbauen will, damit er wieder schnell genug arbeitet, denn die alten HT Platten sind meistens der Engpass aufgrund der langen Schreibdauer und Lesezeit.

Im Austausch dafür hat er uns einen neuen Mitbewohner gebracht. Augustus hat einen Ehrenplatz bei uns bekommen.

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Augustusbüste

Ansonsten waren wir wieder einmal bei Rewe, diesmal hauptsächlich um einige Belege für die selbst gebackene Pizza zu holen, die wir am Freitag und Samstag gegessen haben. Wir wollen das jede Woche einmal oder zweimal machen, denn wir merken, dass uns diese Spaziergänge gut tun.

Heute werden wir dann die Spargelsaison eröffnen. Der ist zwar noch sehr teuer gewesen auf dem Markt mit 25 € aber Hanna hat sich dann für Spargelspitzen entschieden, die sie für 15 € bekommen hat. Das traditionelle Lamm, diesmal Lamm Schulter, wird es dann morgen geben. Das traditionelle Osterbrot musste leider ausfallen, da es doch sehr glitschig war. Trotzdem werde ich es heute noch mal probieren mit einem anderen Rezept.

#FotoVorschlag der Woche

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Ostersonntag = Auferstehung/Resurrection

Erste Frühlingswoche

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Forsythien auf dem Wühlischplatz

Am Montag musste ich raus. Ich hatte ein Kabel bestellt von Apple, da meine bisherigen nacheinander meine Hub unbrauchbar gemacht hatten. Ich hatte übliche Ladekabel mit 60 W bestellt, aber wenn ich über meinen Hub das MacBook lade, werden 100 W benötigt. Also hab ich ein 240 W Kabel bestellt, um auf der sicheren Seite zu sein. Apple liefert das mit DHL Express, damit es am nächsten Tag ankommt. Und was war wie üblich? DHL hat mich nicht angetroffen, obwohl ich zu Hause war. Geklingelt haben sie auch nicht. Also wurde das Kabel an einen DHL Shop geliefert. Am Montag hab ich dann abgeholt, es war nicht in der üblichen DHL-Liste, sondern auf einer speziellen Expressliste. Ich frage mich, warum Apple ein teuren Expressdienst benutzt, wenn da gar nicht schnell arbeitet und es veraltet in den fünften Stock zu liefern.

Allerdings gab mir das die Gelegenheit zu einem Spaziergang und noch dazu etwas für Hanna aus der Apotheke abzuholen. Auf dem Rückweg entstanden dann diese Bilder aus dem Wühlischpark, der mehr weniger direkt vor unserem Haus liegt.

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Grün und weiß im Wühlischpark

Mein Ärger mit Kreditkarte und meinem Konto bei der Deutschen Bank geht weiter. Ich hab es nie geschafft, die neue Meise Kreditkarte, die von der DKB auf die Deutsche Bank gesetzt wechselt wurde, zum autorisieren mein Verdachtes, dass ich schon ein Konto bei der Deutschen Bank hatte und deren Sicherheit Verfahren, mit dem der Kreditkarte Krieg lag. Die Deutsche Bank benutzt ein Verfahren namens BestSign und das will auch genutzt werden bei der Meis und Moore Kreditkarte. Pech nur, das ist schon ein Bestzeiten Zugang zur Deutschen Bank hatte eine Verfahren es nicht verstanden haben, dass ich für die Kreditkarte ein neues brauche. Das hab ich gedacht ich mach ein Reset. Hab alle Zugänge auf meiner Passwort App gelöscht. Hab einen neuen Zugang für mein Kreditkartenkonto beantragt. Und jetzt kann ich’s nicht benutzen, weil ich die Zugangsdaten nicht habe. Also warte ich auf dem Brief von der deutschen Bank.

Am Freitag hing ich dann lange  am Supporttelefon der Deutschen Bank, wurde hintereinander von der einen auf die andere Stelle verwiesen, hing dann in der  Warteschleife und dann wurde die Verbindung abgebrochen. Hatte keine Lust erneut anzurufen, aber dann oh Wunder lag der vermisste Brief am Samstag plötzlich im Brifefkasten.

Am Samstag hatten wir keine Lust auf den Markt, weil es relativ kalt war und ein kalter Wind blies. Dafür gehen wir zu Rewe, ein Supermarkt, da etwas näher ist und haben dort hauptsächlich Gemüse, Wurst und Käse eingekauft. Ich denke es lohnt sich, öfter dorthin zu gehen.

#FotoVorschlag der Woche

Erklärt sich von selbst

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Freitagstexterei

Auf Mastodon gibt es einen Wettbewerb, an dem ich in jeder Woche versuche, teilzunehmen. Er ist zu finden und dem #Freitagstexterei. In dieser Woche war nach einem Text gefragt zu diesem Foto:

Das Bild zeigt eine Klamm, durch die ein Bach fließt, teilweise schäumend. Die Felsen rechts und links sind oben mit Sträuchern bewachsen und unten teilweise vom Wasser in scharfen Kanten geformt. Am Felsen rechts vorne liegt rotes Laub.

Mein Beitrag hierzu:

Ach wie schön war das damals, träumte der Lachs. Er war erschöpft. Den künstlichen Aufstieg neben der Schleuse hatte er noch geschafft und war dann am Staudamm gescheitert. Es ging nicht weiter. Früher war das kein Problem und damals gelangte er an den richtigen Ort, um seinen Laich abzulegen. Die Zukunft sah düster aus. Künstliche Befruchtung und Aufzucht in norwegischen Farmen. Er seufzte und kehrte um.

 

Hit vor 50 Jahren

Woche mit Frühlingsanfang

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Hannas geliebter Blumenstand

Gestern waren wir wieder auf dem Markt am Boxhagener Platz. Wir haben da ein kleines Ritual: Hanna kümmert sich um das Gemüse und ich gehe an den Wurst- und Fleischstand. Wir trafen uns dann an Blumenstand, an dem sie zu dieser Jahreszeit sich immer um das Auffrischen ist Blumenstraußes kümmert. Zur Zeit sind es selbstverständlich die Tulpen.

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Der gegenwärtige Strauß mit Tulpen von heute und von vor einer Woche

Ansonsten war Hanna bei ihrer halbjährlichen Zahnarztvisite und hat noch am nächsten Tag einige Rezepte abgeholt. Für mich ist es einfacher: ich rufe einfach an und bekomme die Medikamente als E-Rezept auf meine Versichertenkarte. Bei Hanna geht das nicht so einfach als zwei Gründen: erstens ist sie privat versichert und da klappt das nicht so einfach mit den Rezepten auf Karte. Sie braucht ein Schmerzpflaster und das ist ein so genanntes Doppelrezept, bei dem besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten. Verschreibung nur laut BtM.

Bei mir mal wieder DHL Blödsinn gemacht. Tracking war ich nicht anwesend und der Zustellversuch war nicht erfolgreich und ich sollte die Lieferung im Service Point abholen. Da ich keine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hatte und mein erster Versuch, den Service Point über die DHL Seite zu ermitteln nicht erfolgreich war, habe ich dann versucht über die Trackingnummer den Service Point zu ermitteln. Leider gab die Anfrage über meinen Standardbrowser kein Ergebnis. Da der Service Point, bei dem ich schon häufiger Sachen habe abholen müssen auf dem Weg zum Markt lag, habe ich in dem entsprechenden Shop nachgefragt, weil er ausnahmsweise außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet hatte wegen einer bevorstehenden Getränkelieferung. Leider erfolglos. Als ich wieder zu Hause war, versuchte ich das Tracking noch mal mit einem anderen Browser und siehe da: die Sendung liegt in der anderen Richtung. Also Montag noch mal.

Anderes klappte. Hanna hat ein neues Armband für ihre Uhr, da das alte drohte abzufallen. Darüber hinaus haben wir Schlupfwespen bekommen, da die Lebensmittelmotten wieder anfangen zu schwärmen. Dieses Mal habe ich auch eine Mottenfalle mitbestellt. Und ich hab eine neue Webseite für Lieferung von Biofleisch recherchiert. Die wollen wir mal ausprobieren.

Außerdem hat Manu für uns den Gefrierschrank ausgeräumt und alles alte entsorgt. Da waren teilweise gerichtet drin mit Datum 2022, also noch zu Corona Zeiten. Jetzt ist viel Platz und deshalb haben wir gestern ein Riesenpaket an Biofleisch bestellt von einem neuen Lieferanten. Lange Zeit hatten wir von den Grünen Bauern bezogen, die dann aber die Lieferung eingestellt hatten. Danach haben wir Kaufnekuh versucht, da waren aber die Zuschnitte des Fleisch ist sehr merkwürdig und hat Aufteilung von 50 % Fett zu 50 % Fleisch.

Aktuelles aus Blogs und Nachrichten

Diese Woche war digitale Gewalt eines der Themen, aufgehängt an den Berichten zum Fall Fernandes/Ulmen. Nachzulesen in einem ausführlichen Spiegelartikel, leider hinter einer Paywall. Dieser Beitrag der Tagesschau fasst das Geschehen auch zusammen.

Wir sagten beide Namen nichts, was daran liegen mag, dass ich weder Viva gesehen hatte (da war ich zu alt), auch nicht Jerks oder das Traumschiff. Ohne diese Prominenz wäre der Fall sicher nicht so ausgebreitet worden. Andererseits steht das für vieles, was mit weniger prominenten Leuten passiert. Es wird immer mehr thematisiert, zum Beispiel gibt es am Montag im ZDF einen Film zu dem Thema: Eine bessere Welt – jetzt schon in der Mediathek.

Natürlich ist das auch Thema im Netz.hmbl schreibt in diesem Beitrag unter Anderem:

Collien Fernandes? Fernandes-Ulmen? Wer war das noch? MTV, ein bisschen Schauspielerei, Frau von Christian Ulmen, sowohl privat als auch in seiner Erfolgsserie Jerks, Ärztin auf dem Traumschiff, Online-Apotheken-Werbung zusammen mit ihrem Mann. Außerdem, wenn man ein bisschen aufmerksam für solche Themen ist, seit Jahren öffentlich auf der Suche nach Menschen, die DeepFakePorn ins Netz stellen – auch, aber nicht nur welchen mit ihr.
Seit geschätzt anderthalb Jahren getrennt, jetzt werben beide alleine für die Apotheke.
Heute hat sie die Titelstory im Spiegel, denn sie hat heraus gefunden, wer die DeepFakes angefertigt hat; es war wohl ihr Mann.

Nein, nicht alle Männer. Aber halt wieder ein Mann. Wieder ein Mann, der über alle Grenzen ging.

Auch Nils Minkmar greift das Thema auf im siebten Tag:

Nach der Lektüre der Geschichte über den Fall Christian Ulmen im Spiegel möchte man aus Protest aus dem eigenen Geschlecht austreten. Mal wieder.

Beschrieben werden Taten, für die die üblichen Gründe zur Ableitung kriminellen Verhaltens nicht gelten: Keine materielle Not, keine räumliche Enge, kein Mangel an Bildung und Erziehung und keine der bekannten sexuellen Perversionen. Mit Erotik oder einem Fetisch hat das in dem Artikel beschriebene nichts zu tun, es ist das Gegenteil davon: ein Kick, der aus spurloser, digitaler Machtausübung und dem Täterwissen um die öffentliche Demütigung der eigenen Frau resultiert.

Meine Fotos der Woche auf berlin.social

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Ich war Kassenwart bei diesem Theaterverein. Und wenn ihr genau hinschaut, seht ihr mich auch auf diesem Bild.

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Aufgenommen gegenüber dem Büro, in dem ich über zehn Jahre in Hamburg gearbeitet habe.

Hanna auf dem Strand in Hendaye gegenüber Michaels Apartment

Fachwerkhaus in Stralsund

Das ist Smokie, unsere erste gemeinsame Katze. Leider früh vom Dach gefallen, danach erst haben wir die Balkonnetze installiert.

Essenswoche

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In dieser Woche trete mich viel ums Essen. Mein Frühstück im Bett sah so aus wie oben. Das Brot ist ein von mir gebackenes Sauerteigbrot mit Roggenmehl und Dinkelmehl. Der Schinken ist unser Lieblingsschinken aus Schleswig-Holstein von der Schinkenmanufaktur Basedahl.

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An zwei Tagen gab es Spaghetti nach diesem Rezept. Statt der Rezept angegebenen Garnelen verbrauchten wir drei Hummerschwänze, die unsere Nichten bei ihrem letzten Besuch aus Kanada mitgebracht hatten. Das ganze war aber einfach großartig.

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Gestern Abend wurde dann uns die große Ehre zuteil, am Iftar teilzunehmen bei Mohamed und seiner Familie. Zur Zeit ist ja Ramadan und Iftar ist das abendliche Fastenbrechen. Wir wurden von der ganzen Familie sehr herzlich aufgenommen und haben uns auch noch angeregt mit seiner Mutter und seine Schwestern unterhalten, als er selbst sich schon verabschiedet hatte, um in die Moschee zu gehen.

Ja ja. So ist das mit unserem “Mikrokosmos“, wie unsere Welt von meiner Schwester genannt wurde. Freunde und Verwandte in Kanada, in Schweden, in Großbritannien, im Münsterland, in der Heide, in Hamburg. Und so weiter. War das Neid oder eine Beschwerde, weil so manche aus unserem Kosmos ausgeschlossen wurden.

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Wenn es mir gefällt, pack ich dann in Zukunft zu meinen Posts über die Woche, auch Verweise auf Blogartikel, die ich erwähnenswert finde.

Zunächst einmal, der mittlerweile wohl unvermeidliche Max Budenbohm , über die Stille auf dem Lande gegenüber der Großstadt folgendes schreibt:

https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/03/13/irgendwo-pfiff-ein-zug/

Diese Stille, in der nächtelang niemand hupt. In der sich niemand lauthals mit anderen herumstreitet, weder um Geld noch um Drogen oder Liebe, auch nicht um den Rest der Nacht. In der keine leeren Flaschen auf dem Gehweg zerklirren und niemand volltrunken Flüche in die Nacht schreit. In der auch kein Rettungshubschrauber über unser Dach fliegt und niemand im Vorbeifahren bei offenem Autodach in schier unfassbarer Lautstärke Musik hört.

Das ist im Unterschied zur Hamburger Wohnung dann auch ab und zu erholsam und nützlich, so in der Ruhe zu liegen. To rest in peace, noch ohne Ewigkeitsanspruch, aber doch für drei, vier Nächte immerhin. Es ist nützlich, schon um mich weiter jederzeit erinnern zu können, dass es das tatsächlich gibt, diese Stille. In der einem nach einer ganzen Weile erst der Wind auffällt, der an den Dachkanten doch ein wenig zu hören ist. Der dort leise, so leise ein wenig heult. Wie ein kleines Windkind, das noch übt. Oder ein leises Knarren fällt auf, irgendwo auf dem Dachboden, weiter weg in diesem großen, alten Haus. Dann ein Rascheln, vermutlich von kleinen oder von winzigen Tierchen. Ein Nagen vielleicht, ein huschendes Trippeln auf dem Kies vor dem Fenster. Solche Geräusche, welche die Stille nicht stören, sondern eher angenehm zu illustrieren scheinen.

Das erinnert mich an eine eigene Geschichte. Ich hatte mit meiner ersten Frau in den achtziger Jahren eine Wohnung im Wendland angemietet. Dabei handelt es sich um eine Einliegerwohnung in einem kleinen Haus, mitten im Wald. In der Nähe wurde Schafe gehalten und besonders an heißen Sommertagen wurde die Fliegenplage bei geöffneten Fenstern in der Wohnung ein wenig lästig. Wenn es dann ging, schliefen wir draußen im Wald. Und da passierte es dann schon dann schon, dass man mitten in der Nacht geweckt wurde, weil sich jemand durchs Unterholz schlich. War ein bisschen gruselig. Aber als ich dann nach der Ursache schaute, handelte es sich einfach um eine nachtaktiven Igel der Lounge durchm das Laub des Waldes schlurfte. In der Großstadt würde man das Geräusch noch nicht einmal wahrnehmen.

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Dieses Blog diskutiert KI und zitiert den Chef von Palantir, einem Hersteller von Spionaesoftware, die besonders von der Polizei oder von autoritären Staaten geliebt wird. Das Zitat dreht sich um die Auswirkung von KI auf die politische Bedeutung von Frauen und Männern:

Passend dazu prognostiziert Alex Karp, CEO des Datenanalyse-Unternehmens Palantir, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die gesellschaftlichen Machtverhältnisse verschieben werde:

Seiner Ansicht nach werde die Technologie die wirtschaftliche und politische Macht von „hochgebildeten, oft weiblichen Wählern, die meist die Demokraten wählen“, verringern.
Diese würden künftig „schlechtere, weniger interessante Jobs“ haben. Zugleich werde sie die Macht von „Menschen in Ausbildungsberufen, überwiegend männlichen Wählern der Arbeiterklasse“, erhöhen, sagte er in einem Interview mit dem US-Sender CNBC.
[…]
„Karps Botschaft ist unmissverständlich: Meine Technologie wird einem eurer größten Feinde – liberalen Frauen mit Hochschulabschluss – politisches Kapital entziehen und einer eurer bevorzugten Bevölkerungsgruppen – Männern aus der Arbeiterklasse – mehr politische Macht verschaffen“, analysiert etwa der Autor Malcolm Ferguson.

Und hmbl selbst kommentiert

Tja, schade, Schokolade, liebe Leserinnen – oder was??
(Männer ausnahmsweise nicht mitgemeint)

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Und zum Schluss, weil ich mich immer aufrege, über Benjamin Stöwe, den Wettermoderator im ZDF, Morgenmagazin, der Begrüßung immer „moin, moin” sagt, das was Matt Wagner dazu ausführt:

„Sach ma, was heißt eigentlich Moin?“

„Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend. Hallo. Hi. Schön, dich zu sehen – je nach Kontext.“

„Und Moin Moin?“

„Dass du ’ne nervtötende Quasselstrippe bist.“

„Und Guten Moin …?“

„Nun, dass du noch heute geteert und gefedert zurück nach Stuttgart verfrachtet wirst.“

Frühlingshafte Woche

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Frühlingsgefühle auf dem Boxhagener Platz

Diese Woche war wirklich frühlingshaft, auch wenn der offizielle Frühling erst in knapp zwei Wochen beginnt. Das Foto ist gestern aufgenommen worden, wo man noch sehen kann, dass wir mittlerweile das Wetter ausnutzen und wieder aus dem Haus gehen. Gestern war Markttag und Hanna hat wie immer sich um Gemüse und Blumen gekümmert und ich parallel um Fleisch und Aufschnitt.

Auch unsere Nachbarin gegenüber hat sich zum ersten Mal nach unserem Wissen auf dem Balkon gesonnt. Dazu muss man aber wissen, dass der voll von der Südseite beschienen wird. Auf dem Weg vom Markt haben wir eine Radfahrerin gesehen, die in kurzen Hosen gestartet ist. Und danach habe ich beschlossen, zumindest in unserer Wohnung auch auf kurze Hosen umzusteigen.

Auch am Montag waren wir unterwegs, da haben wir uns nach Monaten den neue eröffneten Markt von Rewe besucht und einige Sachen besorgt, die wir bei unserem Lieferdienst nicht bekommen konnten. Dazugehörend, zum Beispiel getrocknete Aprikosen, die wir brauchten, um das von Hanna geliebte Früchtebrot zu produzieren. Ich habe es um die Weihnachtszeit das erste Mal gebacken und in der letzten Woche dann schon zum dritten Mal. Diesmal hatte ich kein gekauftes Lebkuchengewürz und habe den Mix selber gemacht aus den vorhandenen Gewürzen. Diesmal ist es meiner Meinung etwas besser und locker geworden, aber generell meint sie, das ist das beste Früchtebrot sei, was sie jemals gegessen hat. Ich backe das nach diesem Rezept.

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Früchtebrot im März

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International Women’s Day

https://marilyncarr.com/happy-international-womens-day-good-luck-with-that/

Da heute internationaler Frauentag ist, möchte ich noch ein einen Blogeintrag hinweisen. Marilyn Carr wählt sich die Wirtschaft als Beispiel aus und betrachtet die Vertretung von Frauen in den Top Managementboards amerikanischer Firmen.

This year marks 51 years since the first International Women’s Year and 41 years since the end of the momentous United Nations “Decade For Women.” Luckily, these events were all it took to bring those of us with two X chromosomes on par with those fortunate enough to have a ‘Y’ in the mix. Oh. Wait. Not so much.

According to results of study published in the New York Times, fewer large U.S. companies are helmed by women than by men named John. Further, of the 1,500 companies included in the Standard and Poor’s index, there are four men named John, Robert, William, or James for every woman sitting behind (as opposed to outside) the Chief Executive Office door.

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The truth is that conformity is the real ticket to success. The Jims, Bobs, and Bills are most comfortable with their own kind. One of the things aspiring female executives are advised to do is learn to play golf. That’s because the guys get a lot of ‘work’ done on the golf course. The theory is that if you can join the game you can compete in it. This of course is not true. The guys will humour you on the links, but the real conversations will happen in the men’s room on the 19th hole, the cigar bar, and the strip club.

Aus den Blogs (4)

Image attribution: Cortega9, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Kennenlernen

https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/02/25/der-alltag-als-kennenlernspiel/

Und wieder einmal Max buddenbohm, dem ich mich wohl als Hamburger und (fast) als Altersgenosse verbunden fühle. In diesem Fall geht es um Kennenlernen, und da haben wir allerdings andere Erfahrungen gemacht als Max. Er sagt:

Ich sprach neulich mit einem jüngeren Menschen über das Thema Kennenlernen. Dieser Mensch hat generationstypisch, wie man in dem Fall wohl sagen kann, Erfahrungen mit Tinder etc. Ich habe dergleichen, vielleicht auch noch generations- und außerdem sicherlich familienstandstypisch, noch nie benutzt. Mir fehlt da jede Erfahrung oder ein ganzer Lebensbereich, wie es sich für Jüngere vielleicht anfühlt.

Und weiter:

Ich überlegte dann im weiteren Verlauf, wann ich überhaupt zum letzten Mal jemanden in freier Wildbahn kennengelernt habe. Also jemanden, der mir nicht „serviert“ wurde, etwa durch berufliche Umstände. Und ich kam nicht darauf. Auch nach langem Nachdenken nicht. Die letzte große Kennenlernwelle in meinem Leben war die Spielplatz- und Grundschulzeit, in der vermutlich fast jede und jeder noch einmal einen ganzen Schwung an neuen Kontakten erlebt.

Naja, was ist das Kennenlernen außerhalb des Kontextes angeht, habe ich schon Erfahrungen, wenn sie auch schon weiter zurückliegen, die neueren gehen eher auf Hanna zurück.

Was allerdings das Kennenlernen über Apps, wie es neuerdings heißt, oder wie es früher war, über Websites angeht, da haben Hanna und ich durchaus Erfahrung. Wir haben uns nämlich im Jahr 2000 über das Internet kennen gelernt. Damals war das eine schwedische Website namens Spraydate. Als wir uns kennen gelernt hatten, wechselten wir zu einer Seite namens berlinonline.de und als diese in das offizielle Berlin Portal, Berlin.de überging, blieben wir als kleiner Rest von Usern auf einer Seite namens palmania (der Link führt zu einem veralteten des Adressbucheintrag) hängen. Da waren wir wohl neben dem Betreiber die letzten User.

Kennenlernen 2

https://hmbl.blog/28-2-2026-fragestunde/?pk_campaign=feed&pk_kwd=28-2-2026-fragestunde

Im Fragen-Doc diese hübsche Frage entdeckt:

Wenn ich fragen darf: Sie sagten mal, dass Sie gelegentlich Kunden aus dem Leserkreis des Blogs haben. Kann es nicht furchtbar schief gehen, wenn man einen Kunden schon aus dem Blog „kennt“ und dann beim zusammen arbeiten merkt, was für ein Mensch das ist?

Und obwohl ich die Richtung der Frage auf den ersten Blick verstehe: So geht das mit dem Kennelernen doch eigentlich immer, oder? Die Arbeitskollegin, die auf der Weihnachtsfeier auf einmal cringe daher redet, der seit Jahren unauffällige Gärtner, der im exakt richtigen Moment die richtige zutiest menschliche Frage stellt – jede kann uns doch immer überraschen. Und das ist manchmal überraschend schön und manchmal auch überraschend enttäuschen.

Fazit: das Leben steckt voller Überraschungen.

Lächeln

https://unterwegsistdasziel.blog/sich-eine-positive-haltung-bewahren/

Ich bin ja eher der norddeutsche Typ. Vielleicht eher gewesen. In Hamburg und auch besonders in London, wo ich studiert habe, da guckt man sich gegenseitig nicht an. Vor allem und besonders auch nicht in öffentlichen Verkehrsmittel. Das thematisiert die Zugbegleiterin in ihrem Blogpost. Über das Lächeln schreibt sie:

Die menschliche Mimik ist eine der grundlegendsten Kommunikationsformen. Wir lernen Gesichtsausdrücke lesen bevor wir Worte verstehen oder gar sprechen können. Ein Kleinkind reagiert darauf, ob die Mama lächelt oder bös guckt. Und auch später lesen wir viel mehr Gestik und Mimik der Person gegenüber als uns bewusst ist. Manchmal merken wir einer Person an das irgendwas nicht stimmt wenn diese lügt oder unehrlich ist. Wissen aber oft gar nicht woran. Und viel zu oft interpretieren wir „der mag mich nicht“ hinein.

Dabei liegt das Dilemma ja eher daran das viele Menschen das „freundlich gucken“ komplett verlernt haben. Und deshalb im Normalzustand einen „unzufriedenen Flunsch ziehen“. Die wenigstens denken darüber nach wie sie damit auf ihre Umwelt und auf einzelne Situationen wirken.

Ich habe das von Hanna gelernt und versuche, auch auf der Straße, die Leute freundlich anzulächeln. Und zum Beispiel auch in Restaurants mit dem Nachbartischen in Kontakt zu kommen durch Lächeln und Ansprache. Und ich muss sagen es wirkt. Zumindest werden die Leute in der Regel freundlicher.

Alkoholfreier Wein

https://rueckseitereeperbahn.blogspot.com/2026/02/und-wieder-einmal-nahe-null.html

Matt Wagner schreibt über alkoholfreien Wein. Und ich muss sagen, er hat Recht. Bei uns im Regal liegen auch noch zwei Flaschen Weißwein. Wir werden sie nicht anrühren und wenn überhaupt zum Kochen verwenden. Da ist der Alkohol nicht so wichtig. Hier sein Fazit zu einem Probierpaket

Doch ach, es war wieder zum Weinen. Zwei der drei Sorten musste ich bereits nach dem ersten Schluck dem Ausguss übergeben (sic!), nur dem Pinot Bianco von Nett aus Duttweiler (zweites Foto) vermochte ich mit Ach und Krach und über mehrere Tage den Garaus zu machen. Ob es sich beim Wort „Reverse“ auf dessen Etikett um ein Wortspiel oder einen Tippfehler handelt, interessiert mich angesichts dieser Erfahrung nicht mehr die Bohne. Das dürfen Sie die KI gern selbst fragen.
Mein auf einem weiterhin sehr schmalen empirischen Fundament ruhendes Fazit lautet: Je trockener ein Wein ausgebaut ist, desto fataler wirkt sich die Ethanolabsenz auf seine Genießbarkeit aus.

Immerhin gibt er einen Rat für die Verwegenen:

Sollten auch Sie sich also einmal in diese seltsame und (un)gefährliche Welt der alkoholfreien Weine begeben wollen, so achten Sie in Bacchus Namen wenigstens auf ordentlich Oechsle.

In Hamburg sagt man Tschüß

https://zynaesthesie.wordpress.com/2026/03/03/in-hamburg-sagt-man-tschuess/

Eine lebenswerte Satire über das alt werden in der Zukunft. Warum nicht gleich den Alterssitz in Thailand buchen, da ist die Pflege billiger.

Menschlichkeit

https://holyfruitsalad.blogspot.com/2026/03/menschlichkeit.html

Einfach lesen. Es geht um Deutsche in Dubai, um den hohen Benzinpreis und um Tanker.

Befreiungswoche

Der Frühling ist endlich eingekehrt. Zumindest schickt er seine Vorboten. Dazu gibt es heute oben eines der bekanntesten deutschen Frühlingsgedichte von einem, den man den deutschen Dichterfürsten nennt.

Hanna und ich haben diesen Tag genommen und waren gestern am Samstag zum ersten Mal seit Monaten auf dem Markt am Boxhagener Platz. Frisches Gemüse war. Hannas Sache. und ich habe am Fleischstand Hähnchenbrust für uns und Aufschnitt für mich gekauft. Aber absolut anstrengend. Der Weinladen hat noch zu, als wir auf dem Rückweg waren, so dass ich für unsere Ersatzlieferung von Salbanello noch einmal runter musste zum Laden.

Emil zu Hanna Füßen

Samstagmittag kam dann unser Gasthund weil seine Besitzer gemeinsam einen Teenachmittag verbringen wollten. Hanna war gut vorbereitet und hatte viel leckeres bereitgelegt, um den Hund zu bestechen. Hat auch einigermaßen gut funktioniert, obwohl sehr unruhig war, bis er sich eingewöhnt hatte. Zwischendurch hatte er Gefallen gefunden an einem USB drei Kabel von mir, das der Stromversorgung für meinen Laptop diente. Unsere Versuche gemeinsam zu spielen, mussten daher aufgegeben worden, bis ich dann heute am Sonntag die Konfiguration so ändern konnte, dass sie funktioniert, bis die bereits bestellten Ersatzkabel eintreffen.

Am Donnerstag war ich mal wieder in der Charité beim Gastroenterologen, um die Ergebnisse der Coloskopie und meinen derzeitigen Status zu diskutieren. Wir haben beschlossen, dass etwas engmaschig zu kontrollieren, vor allem, da ist mein Dritter Schub mit Colitis innerhalb von sechs Monaten war. Also wieder eine wochenlange Therapie mit einem Cortisonpräparat durchführen und engmaschig meinen Blutzucker kontrollieren. Dafür liegen jetzt auch nur Spritzen bereit, dich iim Normalstatus nicht benutzen muss.

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Einweichen meiner Füße

Gestern Nachmittag durfte ich mich darüber hinaus freuen, dass meine Hände und Füße mal wieder “gekürlt“ worden. Beides, Maniküre und Pediküre, fanden bei uns zu Hause statt, da unsere Kosmetikerin des Vertrauens dafür zu Hause besucht hat.

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Eine kleine Sache nebenbei: wann immer wir mal gemeinsam ein wenig ruhen, schauen wir eine Serie auf Netflix, nämlich Bones. Es ist eine Serie der Nuller Jahre und handelt von einer forensischen Anthropologin mit Autismusverdacht und einem FBI-Agenten, der so tut, als wenn er ein typisch ahnungsloser amerikanischer Macho wäre. Die Serie ist sehr witzig besonders das Zusammenspiel zwischen deinen extremen kommt gut und führt zu durchaus lustigen Episode. Unsere Empfehlung ist, das Ganze im Original anzuschauen.

Woche mit eisfreiem Ende

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Eis- und schneefreie Terrasse

Eis und Schnee scheinen jetzt erst einmal weg zu sein. Ich hoffe schon, dass es hält, denn auch diese Woche kamen wir nicht raus. Eigentlich wollte Hanna Samstag zum Markt, aber da fing es an zu tauen und das bedeutet schlimme Straßen oder nein, eher Fußwege.

Ansonsten eine Woche nach dem üblichen Muster. Morgens vor dem Frühstück beim Kaffee gucken wir etwas fern. Dann gehe ich an den Computer, und Hanna schont noch ihren Rücken im Bett, damit sich der Schmerz nicht so breit macht. Nach der Mittagspause geht auch Hanna Computer guckt sich noch mal in den sozialen Medien um und dann fangen wir in der Regel an etwas Über unser Haus eigenes LAN zu spielen, zur Zeit ist es Anno 117.

Gestern allerdings stieg das Spiel immer wieder mit Fehler aus, so dass wir es aufgegeben haben. Hoffentlich funktioniert es heute wieder.

Eine Nachbarin kam, um sich unsere Leiter auszuleihen, eine Nachbarin, die wir ganz gerne mögen, die jetzt allerdings auszieht und nach Hamburg geht. Aus49 entwickelte es sich ein längeres Gespräch, denn sie ist in Harburg aufgewachsen, wo ich lange Jahre gearbeitet habe und ihr Mann nimmt eine Stelle an als Stadtplaner in der Hafencity, wo die auch die Hafencity Universität, einst Spinoff der TU Hamburg Harburg,  ihren Sitz hat. Ein Grund des Auszug: sie ist schwanger und deswegen brauchen sie eine größere Wohnung, von der sie schon eine in Hamburg haben. Außerdem sind ihre Freunde hier in Berlin alle kinderlos und in Hamburg scheint das mit den Kindern besser zu laufen.

Diese Woche hab ich übrigens per Bildersuche rückwärts nach einem Glas gesucht, was ich eigentlich wieder kaufen möchte. Habe allerdings nichts gefunden außer Gastro-Großpakete mit über 30 Gläsern. Falls also einer von euch helfen kann, wäre ich sehr über Kontaktaufnahme erfreut.

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Kurzstieliges Burgunderglas

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