
Gestern ging es dann mit der Fähre zur Insel, die Toronto vorgelagert ist. Irgendwann mal durch eine Überschwemmung aus einer Halbinsel entstanden und ihre Jahre durch Landgewinnung vergrößert ist sie mit einer Fähre erreichbar.

Schon auf der Fähre ahnt man, dass man von der Insel einen guten Ausblick auf Toronto hat.

Die Fähre war recht voll und es kamen offensichtlich nicht alle Fahrgäste, die anstanden mit auf das Schiff. Die Leute drängelt beim Verlassen ganz schön und so war ich dann froh diesen Gedränge entkommen zu sein. Deshalb mein Lachen, während dem Hintergrund sich Hanna erst einmal umschaut, wo wir gelandet sind.

Wir hatten uns entschlossen, eine Inselrundfahrt zu machen, die mit Golfcart-ähnlichen Fahrzeug stattfand. Jedes Fahrzeuge hat circa acht Sitze und war leider von einem Verbrennungsmotor angetrieben. Generell auf der Inselverbot von Autoverkehr bis auf spezielle Fahrzeuge, die zur Versorgung der Insel notwendig sind.

Einweg auf der Insel ist in Regenbogenfarben angemalt und ist, so wie ich es verstanden habe, einer der ersten Wege, speziell zum Schutz von LGBTQ+ bemalt worden.

Bei der Rundfahrt ergaben sich immer wieder Ausblicke auf die Stadt, die zum Fotografieren einfach einladen, wie man hier am Beispiel von Natascha sieht.

Daniel, unser Fahrer, war auch so freundlich, ein Bild von uns vieren vor der Skyline zu schießen.

Nach der Fahrt war essen und trinken angesagt. Bei dieser Gelegenheit hatten wir auch kurz Gesellschaft von Oliver und Alex.

Die Rückfahrt machten wir dann mit dem Wassertaxi, bei dem der Ausblick dann besonders spektakulär war
Dieses wunderschöne Lied hat Axel in seinem ersten Video vom Kanadabesuch untergelegt, allerdings von einer anderen Sängerin. Aber, es ist…