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#FotoVorschlag
Alle Fotos Copyright Axel Wegner – Lizenz CC BY-SA 4.0

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Gegenwärtiges und Vergangenes

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Teilanblick der Terrassenbepflanzung
In dieser Woche waren die Eisheiligen und das Wetter hat sich entsprechend dem angepasst. Zwar nicht mit Frost, aber zu kühl für die Jahreszeit und mit reichlich Regen. Das scheint sich jetzt so langsam zu ändern. Auf unserer Terrasse kommen so langsam auch die Pflanzen, obwohl sie gegenüber dem letzten Jahr hinterher sind.
Die hanfartigen Blätter gehören zu den Lupinen in diesem Jahr.:

Und das sind sie zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr:

Ansonsten eine eher langweilige Woche. Am Donnerstag ein Feiertag und unsere Manu, die Donnerstags kommt in der Regel, um uns in der Wohnung zu helfen, nahm sich verständlicherweise frei. Wir mussten also ein paar Grundsachen selber machen. Unter anderem, also auch Wäsche gewaschen und Geschirr gespült.
Hanna hat es am Samstag zum Markt geschafft. Neben Gemüse und den Plattpfirsichen, die sie für ihre “Bowle” benötigt, hat sie wieder ein paar Blumen für ihren Balkonstrauß gekauft. Die Blumen vom Markt halten bis zu drei Wochen, im folgenden Foto sind sie zumindest zum Teil so alt.

Und da sie wegen ihres Rückens am Montag beim Arzt war, hat sie auf dem Rückweg bei Lidl noch eine Cala für einen Euro entdeckt und dazu eine zweite zum Normalpreis gekauft.
https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/05/18/ueberlagerungen-unterbrechungen-und-erzaehlstraenge/
Herr Buddenbohm ist zur Zeit in der Bewegung behindert und beschäftigt sich dann notgedrungen mit Fernsehsendungen und Streams. Dabei fällt ihm auf, das in vielen Sendungen Dialoge durch eingeblendete Textnachrichten ersetzt werden.
Der Text dieser Nachrichten auf den Smartphones war als Dialogsurrogatextrakt für den Fortgang der Handlung natürlich wichtig und wurde daher folgerichtig jeweils eingeblendet. Wurde also kurz, manchmal auch zu kurz, über die weiterlaufende Handlung oder über die Gesichter mit der auf die Nachricht reagierenden Mimik gelegt. In einigen Fällen auch in äußerst kleiner Schrift, und ich könnte an dieser Stelle also schon wieder etwas zum fortschreitenden Alter anmerken, zur Lesebrillen- oder Gleitsichtproblematik etc. Aber egal.
Bei einer skandinavischen Serie sah man jeweils gleich zwei Einblendungen. Eine in der Originalsprache mit all den lustigen Sonderzeichen, eine in der übersetzten Fassung für das deutschsprachige Publikum. Da waren in einer Sequenz dann immerhin drei Informationsebenen zusammen zu sehen: das klassische Handlungsbild, der Originalsprachentext und die Übersetzung.
und weiter
Dabei war doch das klingelnde Telefon, schon gar in der mobilen Variante, als potenziell jederzeit drohende Unterbrechung bei allem schon schlimm genug. Könnte man meinen.
Die Kaltmamsell aus München ist zur Zeit in Berlin, um die Re:publica26 zu besuchen. Diese Veranstaltung würde mich sicher auch interessieren. Allerdings ist sie für mich als Rentner etwas zu teuer. Das Wochenende hat die Kaltmamsell unter anderem benutzt, um den Volkspark Friedrichshain zu erkunden und hat einige schöne Bilder gepostet.
https://zynaesthesie.wordpress.com/2026/05/18/das-grauen/
Eine schöne Satire über eine einstmals liberale Partei, die zur Zeit mit einem etwas älteren Kandidaten versucht, ein neues frisches Image zu bekommen.
Letzte Woche hatte ich zwei Links zu einer Reise nach Curacao geteilt. Die Reise geht weiter, Beschreibung findet ihr auf dem verlinkten Blog bis zu am heutigen Tag Teil neun.
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Krähe beim fressen
Hanna hat extra für die Krähe zwei Stangen platziert. Und was macht diese!? Hockt daneben auf einer Blumenschale. Und das Futterhäuschen dahinter hängt auch zu tief, deshalb wird es von einem Eichhörnchen sehr schnell leer gefuttert.
Ansonsten gab es in dieser Woche nicht viel. Am Donnerstag hatten wir Besuch von Claudia, einer Bloggerin, der ich schon viele Jahre folge und die in der Nähe wohnt. Sie hatte irgendwann acht Blogs, einer davon benannt nach einer Straße um die Ecke, aber den pflegt sie schon recht lange nicht mehr.
Am Samstag haben es wir beide zum Markt geschafft. Hanna ist das immer sehr recht, damit sie nicht den schweren Gemüserucksack schleppen muss. Ich hatte darauf spekuliert, mal wieder eine Thüringer Bratwurst essen zu können. Aber alle Stände, die früher mal da waren, sind mittlerweile verschwunden. Scheint mittlerweile oldfashioned Streetfood zu sein.
Am Sonntag hatten wir wieder einmal für ein paar Stunden Emil zu Gast. Emil ist der Dackel, den ich hier schon einmal vorgestellt hatte.
https://marilyncarr.com/cottage-status-report-20260508/
Marilyn Carr vergleicht den US-amerikanischen Verteidigungsminister mit der Rückkehr auf die Cottage nach der Wintersaison.
Pete’s tragic flaw, in my opinion, is that he doesn’t understand the key components of how to approach a thorny problem: you must consider the known knowns, the known unknowns, and the unknown unknowns. Since I feel sorry for him, I will, completely free of charge, provide a case study on this concept as illustrated by the realities of cottage life, especially when opening, closing, or in fact any time at all.
Sie gibt dann einige Beispiele dazu, was passieren kann nach dem Winter. Und ihr Fazit ist dann das folgende.
Your guess is as good as mine, Pete. But what you are forgetting is that something is always, eventually, going to bite you in the nether regions. Expect it when you least expect it. Advice on the house. You’re welcome.
https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/05/08/schoene-aussichten/
Max Buddenbohm hatte einen Unfall und musste deshalb erste aufsuchen. Wie bekannt ist, sprechen, die häufig ihr fachchinesisch, was der Normalbürger nicht versteht. Heutzutage gibt es Hilfen, die er auch in Anspruch genommen hat. Sein Fazit:
Wir werden jedenfalls alle älter und dabei in aller Regel nicht gesünder, das steht fest. Wir haben also tendenziell öfter Kontakt mit der medizinischen Fachsprache. Immerhin aber können wir uns jetzt alles, was Ärztinnen und andere in kleingedruckten Berichten, Diagnosen etc. gekonnt verklausulieren und mit viel längst vergessenem Latein darin festhalten, auf unser schlichtes Niveau herunterbrechen lassen.
Das ist großartig. Denn wir werden durch diese technischen Neuerungen die erste Generation sein, die über ihre Gebrechen fortlaufend sensationell gut Bescheid wissen wird. In einer bisher unter schlichten Patienten ungeahnten Detailtiefe werden wir nahezu alles verstehen, was gerade an und in uns zerfällt. Wir werden dauernd nachlesen können, was uns noch an Möglichkeiten bleibt, was vermutlich als Nächstes kommen wird, für was es zu früh oder zu spät sein wird. Inklusive der Heilungschancen und der therapeutischen Aussichten.
Und wir werden am Ende auf diese Art also viel informierter sterben.
https://herzbruch.me/herzbruch-auf-curacao-teil-1/
https://herzbruch.me/herzbruch-auf-curacao-teil-2/
Einfach eine Leseempfehlung. Beispielszitat:
Pool ist natürlich die kleine Schwester von Meer, der Unterschied ist: Man schwimmt in Desinfektionsmittel versus man schwimmt in Fischabfällen.
https://hmbl.blog/8-10-5-2026-keine-besonderen-vorkommnisse/
Bei einer Sendung namens Schlag den Star (klingt nach Privatfernsehen) weigern sich vier Frauen, eine Siegerin auszuspielen. Und es wird folgendes Fazit gezogen:
Ok, vielleicht war das auch nur alles Bla, aber wie wär’s, wenn wir die Situation mal wirklich so deuten? Dass Frauen gegeneinander ins Rennen geschickt werden und die Situation dann miteinander lösen, auch wenn es eventuell gegen irgendwelche Regeln ist? Wäre das nicht eigentlich genau das, was sich bis auf ein paar Menners alle wünschen? Ja, es ist nur eine Fernsehshow, aber ich mochte sehr, dass Gedanken über nicht patriarchalisches Handeln sich auch dort rein schummeln können. Erfolgreich rein schummeln können.
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Gestern war ja Muttertag, aus diesem Anlass möchte ich zwei Videos teilen, die sich mit einem ähnlichen Thema in Bezug auf Mütter befassen.
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Aus einem Facebook Post
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In meinem letzten Beitrag habe ich über unsere Krähe gesprochen. Da aber mehr als 40 Arten zu den Raben und Krähen gehören, hab ich noch einmal die KI befragt oder besser die Suchmaschine, die mir mittlerweile als erstes irgendwelche KI Ergebnisse liefert. Das war das folgende:
Das Bild zeigt eine Rabenkrähe (Corvus corone), die auf einem Metallgestänge sitzt.
Diese Vögel sind Allesfresser und ernähren sich von Samen, Insekten und menschlichen Abfällen.
Rabenkrähen sind sehr intelligent und nutzen oft Dächer oder andere Strukturen, um Nahrung wie Nüsse zu knacken.
Sie gelten als Standvögel, die in urbanen Räumen häufig anzutreffen sind

Eine der Tauben
Und ich denke, wenn der Sommer weiter geht, müssen wir mehr mit Vorfällen wie heute rechnen: eine Meise hat sich in unsere Wohnung verirrt und hatte ein Probleme hinaus zu finden. Aber was soll sie denn machen, wenn sie draußen am Fressen ist und plötzlich kommt eine Riesenkrähe an? Selbst als sie dann vor der offenen Balkontür saß, hat sie den Weg nicht gefunden oder nehmen wollen. Irgendwann hat sie dann ein offenes Fenster hier im Wohnzimmer zum Ausweg genutzt.

Meise auf dem Teppich vor unserer Terrasse

Hanna zeigt auf unser Spiel
Am Freitag haben wir unsere Terrasse einweihen können.Es gab 1 oder 2 (oder vielleicht auch drei?) Gintonic und dazu das erste Mal Cribbage. Für die, die es noch nicht wissen, hier der Eintrag in der Wikipedia dazu. Und wenn ihr selbst schon mal gespielt habt oder den Eintrag sorgfältig gelesen habt, könnt ihr erkennen, dass es für Hanna gleich mit einem Hammerblatt losging (die Karten oben). Gezählt wurden 20 Punkte.

Hammerblatt für Hanna
Von meinem Sitzplatz konnte ich Hannas Vogelstation sehr gut beobachten. Es gibt ein Futterhäuschen mehrere halbe Kokosnüsse mit Futter und außer Sichtweite steht noch eine Schale mit Körnern. Ein Taubenpärchen besucht alles regelmäßig, dazu Spatzen Blaumeisen und, wie Hanna sagt, sogar eine Haubenmeisen.

Vogelfutterstation
Ihr besonderer stolz ist aber das Krähenpärchen, das auch regelmäßig die Stationen besucht. Und da es für die Krähen schwierig war, sich an die Kette zu hängen und an die Kokosnüsse zu kommen, hat Hanna ihnen eine Sitzstange montiert.

Krähe im Wartestand
Was auch funktioniert, denn wie man sieht, kommt die Krähe. Sogar wenn wir auf der Terrasse essen und wartet geduldig, bis wir den Platz geräumt haben.

Lammkarré in Arbeit…
Am Samstag wurde dann auch der Grill eingeweiht. Bei unserem Besuch bei Rewe. Am Donnerstag hatte Hanna, ein Lammkarré im Sonderangebot entdeckt. Normalerweise machen wir das geteilt als Lammkoteletts, aber diesmal meinte Hanna, es wäre besser, ist im Ganzen zu grillen. Es wurde also angegrillt, dann mit der Marinade eingepinselt und auf die gewünschte Kerntemperatur gebracht. Das Ergebnis waren schmackhafte und saftige kleine Koteletts.

…und auf dem Teller
Dazu habe ich dann nebenbei noch ein kleines Sauerteigbrot gebacken. Besser gesagt zwei, weil ich bei den größten Scheiben diese sowieso immer halbiere. Ich orientiere mich an diesem Rezept, aber mache meine kleinen Anpassungen. Diesmal habe ich Gerstenmalz hinzugefügt, man nimmt etwa 10 % der Mehlmenge, das erzeugte dann eine schöne Kruste und einen schönen würzigen Geschmack. Und ich habe gleich zwei Brote gebacken, das eine ging dann ab in den Gefrierschrank.

Roggenmischbrot, bereit zum einfrieren
https://www.fluter.de/hochbunker-fotoarbeit-niklas-grapatin
Es gibt Leute ungewöhnlich Hobbys. Auf diesem Blog sind diverse Bunker in ihrer heutigen Verwendung fotografiert.
https://hotelmama.it/2026/04/tauben-balkon-katze/
Was ich oben beschrieben hab. Mit unserer Vogelfutterstelle ist nur möglich, seitdem wir leider unsere vier Kater haben gehen lassen müssen. In diesem Beitrag wird beschrieben was passiert, wenn die Katze noch da wäre. Unsere Erfahrungen waren ganz ähnlich. Wir hatten ähnliche, aber spezialisierte Katzen. Der eine ging auf Ratten und brachte eine junge Ratte zu uns ins Dachgeschoss, um sie dann vor den anderen zu töten. Der zweite sah aus wie ein kleiner, doofer Kater aber war spezialisiert auf Vögel und schlicht sich in Zeitlupe an der Stange des Katzennetzes empor und erwischte durchaus mal eine Meise. Unsere Kater waren keine Freigänger, das passierte einzig auf der Terrasse. Der Dritte hatte sich auf Eichhörnchen spezialisiert, die wir ihm doch häufiger mal hinreißen mussten.
die blutspur interessierte die katze dann schon nicht mehr, sie sauste wieder unter die palette, wo ich sie mit einigem theater hervorlocken konnte. nach vollbrachter tat liess sie sich zur haustür treiben und verschwand dann wieder im treppenhaus, während ich eine tote taube und etliche blutspuren beseitigen musste. sehr, sehr unangenehme erfahrung, für die taube wars natürlich definitiv noch schlimmer. gelesen, das tauben sich lebenslang verpaaren, jetzt bin ich noch deprimierter. unter der palette war alles voller flaum und federn, aber da habe ich noch nie drunter gesehen! die lebten da im geheimen bestimmt schon länger. fassungslos, dass das genau heute passiert. ich weiß, warum ich keine katzen mag.
Naja, das mit den Katzen mögen oder nicht, kann man schon anders sehen. Hanna ist mehr der Hundemensch von uns. Ich bin allerdings ein Katzenmensch.
https://staude.net/alles-ist-gebackupt-nur-der-zugriff-nicht/
In diesem bewusst wird ein Thema angesprochen, was wir alle nur zu gern verdrängen. Das fängt an bei Testament, Patientenverfügung, Handlungsvollmacht. Was aber kaum bedacht wird, ist er digitale Nachlass beziehungsweise die digital gespeicherten wichtigen Dokumente. Also eindeutige Leseempfehlung.
In Simons WP-Letter geht es um den digitalen Nachlass eines Menschen, der gestorben ist. Ich schreibe diesen Text noch lebendig. Aus dem Pflegebett im Wohnzimmer. Mit einer Wunde am linken Bein, die langsam, sehr langsam, zuheilt. Mit Muskeln, die nur langsam zurückkommen.
Die Grundfrage ist für Tote und Lebende dieselbe: Was passiert, wenn Sie selbst für ein paar Wochen, ein paar Monate oder für immer nicht ansprechbar sind? Wer kommt an Ihre Dokumente? Wer darf mit Ihrer Krankenkasse sprechen? Wer weiß, welche Rechnung nicht per Lastschrift läuft und welche Domain in drei Wochen verlängert werden muss?

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Ratebild: wer weiß, was das ist?
Am Montag hatte ich einen Termin bei der Charité. Und was passierte natürlich? Der Fahrstuhl war kaputt. Besonders günstig, weil wir beide am Dienstag auch den Fahrstuhl gebraucht hätten. Aber da war er immer noch kaputt. Mit ein wenig Glück hätte er bei unserer Rückkehr funktionieren können, aber nach Rückfrage bei der Hausverwaltung stell sie sich raus, dass den Handwerkern für den Fahrstuhl die neuen Schlüssel für die Haustür nicht gegeben worden waren. Normalerweise können die Leute bei uns klingeln, weil wir da sind. Aber: siehe oben, wir waren nicht da.
Aber es wird noch besser. Es stellte sich heraus, dass die Aufzugsfirma den Schlüssel doch hatte aber nicht an die Monteure weitergegeben hatte. Naja, jetzt haben sie zwei Exemplare. Und seit Donnerstag läuft der Fahrstuhl dann doch wieder.
Deshalb konnte Hanna dann am Samstag auch zum Markt gehen, obwohl das recht windig war. Ich hätte auch zur Apotheke gemusst (die Bestellung hatte Hanna schon mit dem Gang zum Geldautomaten gemacht). Aber da ich das eine Medikament erst am 1. Mai brauche, habe ich meinen Gang auf Montag verschoben.

Oleander im Winterquartier
Gestern überraschend Caro (eine weitere Person aus dem von meiner Schwester so genannten unserem Mikrokosmos), vorbei mit ihrer Mutter. Sie waren beim Optiker ihres und auch unseres Vertrauens und benutzten die Anwesenheit in unserem Kiez zu einem Kurzbesuch. Und Hanna sprach dabei einen Oleander von Nico an, der eingegangen war und wie auf unseren hin und das eigentlich von zwei kräftigen Leuten auf die Terrasse gebracht werden sollte. Und die beiden Frauen sagten, dass sie das sicher auch könnten und ehe wir uns versagen. Stand der Oleander auf der Terrasse.

Oleander im Sommerquartier
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https://marilyncarr.com/things-i-dont-get/
In Kanada sind die Cottages (in Deutschland würde man Ferienhäuser sagen) sehr wichtig. Für diese gibt es eine Zeitschriften, auch mit entsprechenden Anzeigen. Marilyn Carr schaut kritisch auf diese Anzeigen.
Okay, to be fair, there are many things I don’t get. Like why there are so many delays on the Toronto subway, why it always rains on the weekend, and why celery costs so much. But this is what’s in my crosshairs at the moment: why do the photos of Ontario cottage renos or new builds (I’m looking at you, Cottage Life and anything to do with Colin and Justin…) never hint at any bugs or spiders or outdoor (or indoor) perils in general? WTAF?
Sie einige Punkte in der Beschreibung auf und auch einige, die in diesen fehlen und zieht folgendes Fazit:
But as they say, owning a cottage is not for sissies and, in my opinion, the most non-sissy of sissies is those of us who are boat-in cottagers. So onward we go to opening up. The boat motor may or may not work. Something will be broken beyond repair. The hummingbirds will return and so shall we. Bowed but not broken from our winter’s hiatus. Bring it on.
Aus Hannas Erzählungen weiß ich, dass sie es kennt, wie es ist, ein „Boatie“ zu sein.
https://www.claudia-klinger.de/digidiary/2026/04/24/was-in-sizilien-war-und-was-noch-ist/
Ich hatte ja vor ein paar Jahren einen akuten Notfall und bin froh, dass mir das in Berlin passiert ist. Der RTW war schnell da und brachte mich in das Krankenhaus am Friedrichshain. Es war wichtig, dass die Hilfe schnell kommt und innerhalb von wenigen Stunden reagiert werden kann. Ich habe eigentlich nur leichte Behinderung an meiner linken Hand nach behalten. Naja leicht ist leicht daher gesagt. Ich habe meine Tastatur auf Einhandbedienung eingestellt und kann mit der linken Hand zwar greifen und bisschen tragen aber motorisch richtig gut ist die nicht mehr
Claudia passierte das allerdings als sie gerade ihren Urlaub auf Sizilien antreten wollte und landete dort im Krankenhaus. Es muss schrecklich sein, wenn man die Sprache nicht so gut spricht, dass man versteht, was mit einem passiert. Wenn man nach dem Krankenhaus allerdings den Urlaub sozusagen durchziehen muss, weil ein Rückflug nach Deutschland nicht möglich ist, macht das noch schlimmer. Und ebenso schlimm ist es kein Arzttermin zu bekommen, wenn man dann endlich zurück in der Heimatstadt ist.
Aus diesem Anlass noch einmal das Video von Ralf Ruthe.

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Die Jahreszeiten, wie schön