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Wuchernde Pflanzen auf unserer Terrasse

Unser Balkon ist ein wunderbares kleines Biotop, auf dem kaum eine Minute vergeht, in der nicht irgendwelche Insekten an die Blüten ran wollen. Das ist in diesem Jahr ganz offensichtlich, weil Hanna angefangen hat, den Pflanzen auf der Terrasse regelmäßige Nährstoffe zuzufügen.

Ansonsten war die letzte Woche bis auf einige Kleinigkeiten so wie immer. Am Donnerstag letzter Woche hatte ich meine Koloskopie. Vorher hatte ich ja einige Bedenken, weil die angesetzt war, obwohl ich vor einem halben Jahr die letzte hatte. Damals war vieles unklar, auch weil ich einen akuten Colitisschub hatte. Diesmal war aber alles soweit in Ordnung. Ich habe einen Gastroenterologen, der mich per E-Mail darum gebeten hatte ihm sofort mitzuteilen, dass ich die Coloskopie hatte. Und da hat sich nach meiner Erinnerung gleich die Ergebnisse angeschaut und meinte da ist nichts weiter als noch eine leichte Entzündung.

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Lilie auf unserer Terrasse

Im Titel dieses Posts habe ich ja den Mikrokosmos erwähnt. Dass ich das immer wieder erwähne, richtet sich im Wesentlichen an meine Schwester, die gemeint hatte, ich solle in meinem Mikrokosmos glücklich werden.

Diesmal hatten wir am Samstag Besuch von Julia, die wir schon einige Zeit lang nicht getroffen hatten. Da wurde viel gequatscht und wir brachten uns gegenseitig auf den neuesten Stand. Das Essen dazu war einfach: ein Entrecôte vom Grill mit Salat. Und das war viel besser als das T-Bone-Steak von der Woche davor. Biofleisch mit bestem Geschmack und wenig Abfall, den man mitbezahlen muss wie der Knochen und das Fett beim T-Bone.

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Charlotte, Steffi und Carsten

Am Sonntag wurden wir dann von Carsten abgeholt und nach Falkensee in ihr Haus gefahren, wo es dann Kaffee und Kuchen und ein Abendessen gab. Zurückgefahren wurden wir dann von Charlotte. Normalerweise wären wir mit der Regionalbahn bis Falkensee gefahren und von dort abgeholt worden. Aber zur Zeit ist die Stadtbahn zu voll für Fernzüge als auch für die S-Bahn gesperrt wegen Bauarbeiten, so dass dieser Verkehr ein wenig komplizierte wird durch Schienenersatzverkehr oder mehrfaches Umsteigen. Zu essen gab es eine linsenbasierte Vorspeise, panierte Hähnchenstückchen mit Kartoffelsalat und ein selbst gemachtes Halbgefrorenes.

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Nachtisch in Falkensee

Das Foto oben von unseren Gastgebern war, wie man sieht, gestellt. Ich liebe ja eher Fotos, die einen Moment einfangen, ohne dass sich die Fotografierten dessen bewusst  sind. Das noch ein kleiner Nachschlag

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Charlotte und Steffi

Carsten war bei dieser Gelegenheit in der Küche und hat das Essen vorbereitet.

Ansonsten geht hier alles ein Gang. In dieser Woche gab es Kontrastessen. Zunächst zwei Tage Hähnchen vom Grill mit etwas sautierten Kohlrabi und Tomaten und gestern und heute als Ausgleich ein vegetarisches Ratatouille.

Ratatouille

Ansonsten rückt Kanada immer näher. Wir machen uns Gedanken darüber, wie wir’s mit dem Bargeld machen, da EC-Karten in Kanada zur Zeit nicht akzeptiert werden wegen VPay. Ich habe schon Stecker und Adapter bestellt für unsere aktuelle Ausstattung an Telefonen, Uhren und iPads. Heute versucht Hanna noch zu organisieren, wie das mit der Bewässerung der Pflanzen während unserer Abwesenheit funktioniert.

Und ich bin gespannt, was die Kanadier für meinen Geburtstag vorbereitet haben.