Gegenwärtiges und Vergangenes

Schlagwort: #berlin #friedrichshain #woche (Seite 1 von 2)

Schönes Wetter in der Woche

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Ratebild: wer weiß, was das ist?

Am Montag hatte ich einen Termin bei der Charité. Und was passierte natürlich? Der Fahrstuhl war kaputt. Besonders günstig, weil wir beide am Dienstag auch den Fahrstuhl gebraucht hätten. Aber da war er immer noch kaputt. Mit ein wenig Glück hätte er bei unserer Rückkehr funktionieren können, aber nach Rückfrage bei der Hausverwaltung stell sie sich raus, dass den Handwerkern für den Fahrstuhl die neuen Schlüssel für die Haustür nicht gegeben worden waren. Normalerweise können die Leute bei uns klingeln, weil wir da sind. Aber: siehe oben, wir waren nicht da.

Aber es wird noch besser. Es stellte sich heraus, dass die Aufzugsfirma den Schlüssel doch hatte aber nicht an die Monteure weitergegeben hatte. Naja, jetzt haben sie zwei Exemplare. Und seit Donnerstag läuft der Fahrstuhl dann doch wieder.

Deshalb konnte Hanna dann am Samstag auch zum Markt gehen, obwohl das recht windig war. Ich hätte auch zur Apotheke gemusst (die Bestellung hatte Hanna schon mit dem Gang zum Geldautomaten gemacht). Aber da ich das eine Medikament erst am 1. Mai brauche, habe ich meinen Gang auf Montag verschoben.

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Oleander im Winterquartier

Gestern überraschend Caro (eine weitere Person aus dem von meiner Schwester so genannten unserem Mikrokosmos), vorbei mit ihrer Mutter. Sie waren beim Optiker ihres und auch unseres Vertrauens und benutzten die Anwesenheit in unserem Kiez zu einem Kurzbesuch. Und Hanna sprach dabei einen Oleander von Nico an, der eingegangen war und wie auf unseren hin und das eigentlich von zwei kräftigen Leuten auf die Terrasse gebracht werden sollte. Und die beiden Frauen sagten, dass sie das sicher auch könnten und ehe wir uns versagen. Stand der Oleander auf der Terrasse.

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Oleander im Sommerquartier

Diese Woche aus meiner Leseliste

Cottages

https://marilyncarr.com/things-i-dont-get/

In Kanada sind die Cottages (in Deutschland würde man Ferienhäuser sagen) sehr wichtig. Für diese gibt es eine Zeitschriften, auch mit entsprechenden Anzeigen. Marilyn Carr schaut kritisch auf diese Anzeigen.

Okay, to be fair, there are many things I don’t get. Like why there are so many delays on the Toronto subway, why it always rains on the weekend, and why celery costs so much. But this is what’s in my crosshairs at the moment: why do the photos of Ontario cottage renos or new builds (I’m looking at you, Cottage Life and anything to do with Colin and Justin…) never hint at any bugs or spiders or outdoor (or indoor) perils in general? WTAF?

Sie einige Punkte in der Beschreibung auf und auch einige, die in diesen fehlen und zieht folgendes Fazit:

But as they say, owning a cottage is not for sissies and, in my opinion, the most non-sissy of sissies is those of us who are boat-in cottagers. So onward we go to opening up. The boat motor may or may not work. Something will be broken beyond repair. The hummingbirds will return and so shall we. Bowed but not broken from our winter’s hiatus. Bring it on.

Aus Hannas Erzählungen weiß ich, dass sie es kennt, wie es ist, ein „Boatie“ zu sein.

Krank im Ausland

https://www.claudia-klinger.de/digidiary/2026/04/24/was-in-sizilien-war-und-was-noch-ist/

Ich hatte ja vor ein paar Jahren einen akuten Notfall und bin froh, dass mir das in Berlin passiert ist. Der RTW war schnell da und brachte mich in das Krankenhaus am Friedrichshain. Es war wichtig, dass die Hilfe schnell kommt und innerhalb von wenigen Stunden reagiert werden kann. Ich habe eigentlich nur leichte Behinderung an meiner linken Hand nach behalten. Naja leicht ist leicht daher gesagt. Ich habe meine Tastatur auf Einhandbedienung eingestellt und kann mit der linken Hand zwar greifen und bisschen tragen aber motorisch richtig gut ist die nicht mehr

Claudia passierte das allerdings als sie gerade ihren Urlaub auf Sizilien antreten wollte und landete dort im Krankenhaus. Es muss schrecklich sein, wenn man die Sprache nicht so gut spricht, dass man versteht, was mit einem passiert. Wenn man nach dem Krankenhaus allerdings den Urlaub sozusagen durchziehen muss, weil ein Rückflug nach Deutschland nicht möglich ist, macht das noch schlimmer. Und ebenso schlimm ist es kein Arzttermin zu bekommen, wenn man dann endlich zurück in der Heimatstadt ist.

Aus diesem Anlass noch einmal das Video von Ralf Ruthe.

Schönes Wetter in der Woche

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Unsere Terrasse am Samstag (Foto: Axel)

In dieser Woche hat Hanna endlich Zeit gefunden, mit dem Arbeiten an der Bepflanzung der Terrasse zu machen. In den letzten Wochen hat sie immer Schritt für Schritt kleine blühende Pflanzen gekauft auf dem Markt oder bei Rewe. Jetzt hat sie alles Unkraut und vertrocknete Pflanzen entsorgt. Eigentlich fehlt jetzt nur noch der Oleander, der noch im Treppenhaus steht und für den wir tatkräftige Hilfe benötigen. Eigentlich war die Hilfe für gestern zugesagt, aber dann waren die Helfer leider nicht in Berlin. Allerdings wäre es auch nicht sinnvoll gewesen, da es gestern Nachmittag und abends in Kübeln goss.

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Oleander im Winterquartier.

Ansonsten gab es einige Anschaffung, von denen wir bei Gelegenheit wieder nachreichen werden:

  • Ich hatte mir vor einiger Zeit einen Hut auf meine Merkliste gesetzt, den ich dann in dieser Woche gekauft habe.
  • Als Hanna das dann sah, wollte sie auch einen Hut haben und wir haben einen gefunden
  • Und ich habe in Vorbereitungen auf die Abwesenheiten dieses Jahres mehr einen Sauerstoffkonzentrat gekauft, den man leichter mitnehmen kann, als den die mir Krankenkasse zur Verfügung gestellt hat.

Hanna war sein bei Rewe und beim Markt diese Woche, weil ich mich nicht so gut fühlte. Und promt wurde ich dafür bestraft. Ich hatte heute Morgen einen Termin, in welche Klinikum und der Fahrstuhl war kaputt. Runter ging es, da muss der Taxifahrer halt ein wenig warten. Aber aufwärts ist das schon ein kleines Problem. Aber zufrieden stellend bewältigt.

Diese Woche aus meiner Leseliste

http://aufildesmots.biz/2026/04/ganz-unten/

Christine beschreibt die Probleme, wenn die Knie nicht mehr so richtig mitmachen, zum Beispiel weil sie ersetzt wurden. Und vieles davon kann Hanna sicher nachvollziehen.

Ich schreibe heute darüber, dass ich in letzter Zeit schon mehrfach hingefallen bin und dass ich alleine nicht mehr aufstehen kann. Oder zumindest nicht mehr so leicht und schnell, wie ich es früher konnte. Das liegt natürlich an den Umständen. Vor allem an den unbeweglichen Knien, die mir das Hüpfen, Rennen und Ausführen anderer schneller Manöver unmöglich machen.

Die verschiedenen Vorfälle sind lesenswert. Und auch besonders der Bericht über die Leute, die in misslichen Lagen, geholfen haben.

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https://steady.page/de/nminkmar/posts/b75531ec-4db4-468a-9bb8-f413f15c34ef

Nils Minkmar beschäftigt sich in seinen sieben Tagen mit dem Wal in der Ostsee. Wobei ich jetzt aktuell sagen muss, dass ich der Wal mit dem Namen Timmy offensichtlich selber frei geschwommen hat.

Seit dem 3. März denkt das ganze Land in Buckelwalen. Es ist kein neues Phänomen: Schon in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts waren gestrandete Wale beliebte Sehenswürdigkeiten, die ihren Zeitgenossen zugleich mit letzten Fragen konfrontierten: Bringen die Tiere eine himmlische Botschaft? Und wenn ja, welche? Einstweilen wurde das Fleisch verzehrt, wurden Fett und Knochen verarbeitet, auch dabei kann man ja nachdenken und wäre doch schade drum. Im Goldenen Zeitalter der Holländer wurden die Antworten im Bereich der Religion und der Lebensführung gesucht, heutzutage eher im Baumarkt: Planen, Pontons, Seile und Luftkissen sollen den Lauf der Natur korrigieren. Eine Tierärztin aus Hawaii wird eingeflogen, auch der Bundespräsident interessiert sich für den Walfall. Mit der Vernunft haben solche Ausdeutungsversuche von Naturphänomenen kaum zu tun. Schätzungen zufolge sterben weltweit jedes Jahr mindestens 300.000 Wale, Delfine und Schweinswale als Beifang oder durch Verheddern in Fischereigerät. Das juckt keinen, außer die Vicher selbst, versteht sich. Es wäre sinnvoller, hieran etwas zu ändern, durch eine strengere Regulierung der Fischerei, als einem einzelnen Tier zu helfen. 

Und das Fazit, das ich gut nachvollziehen kann und mir den letzten Teil wünsche:

Die ganze Republik kann sich mit dem Schicksal des Buckelwals identifizieren: In dem gestrandeten Tier muss man das ganze Land erkennen, das mit seiner mut-, ja reglosen Außenpolitik, seinem auf den Verbrenner ausgerichteten Wirtschaftsmodell und einer rundum zaudernden Politik gerade nicht den dynamischsten Eindruck macht und nicht dem beschwingten Bundesadler, sondern einem Buckelwal auf einer Sandbank in der Ostsee gleicht. Es geht nicht vor und nicht zurück, aber das Luftkissen lässt auf sich warten.

Das festzustellen ist aber auch schon der Beginn, es anders zu machen. Unabhängig davon, ob der Buckelwal bald wieder in den offenen Ozean abtaucht oder präpariert im Ozeaneum Stralsund hängt, wir erleben ein Frühjahr mit Anzeichen eines Wandels zum Positiven: In Ungarn ist die Orbàn-Herrschaft tatsächlich zu Ende gegangen. Trump kann die Tage seiner Macht bis zu den Wahlen im November abzählen und der russische Präsident fürchtet mehr denn je einen Umsturz.

 

Woche nach Ostern

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Dame in weiß auf Kuba

Ich habe in dieser Woche meinen Bildschirmschoner auf Apple TV auf Bilder von unserer Kuba Reise 2017 geändert. Aus diesem Anlass das Bild oben von einer Dame in Weiß auf Kuba, auf jeden Fall nehme ich an, dass sie dazugehört. Ich wünsche dem Land nur, dass es bald irgendwie aus dem Würgegriff von dem orangenen Verrückten aus dem USA kommt. Und ich wünsche all den lieben Menschen, die wir getroffen haben haben, dass sie gut über diese dunkle Zeit hinüber kommen..

Ansonsten war die Woche ereignislos. Ich war ein wenig frustriert, da ich ein Brot wegschmeißen musste, welches innen klitschig war. Wahrscheinlich davon, dass ich vergessen hatte den Timer zu stellen und einfach nicht lang genug gebacken hatte. Dann ging ein weiteres halbes Brot in den Müll, weil es angeschimmelt war. Das Problem war das Hanna für die das Brot gedacht war, hauptsächlich, sich auf meinen Rosinenstuten konzentriert hatte. Naja, habe wieder ein neues Leinsamen Brot gebacken und diesmal gleich eine Hälfte eingefroren. Das klitschige Brot war ein Sauerteigbrot, was ich nicht erneut machen kann, da der Sauerteig zur Zeit nicht vorhanden ist.

Am Samstag waren wir mal wieder auf dem Markt. Nach der langen Winterpause merke ich das mit jedem Mal rausgehen. Die Konditionen etwas besser wird. Insofern werden wir dann Mittwoch wieder einmal Rewe versuchen.

#FotoVorschlag der Woche

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Samy

Ich erinnere mich gut an Samy, Wie er im Alter von circa acht Jahren in meiner damaligen Firma herum sprang. Seine Mutter war eine Kollegin von mir, die leider vor kurzem verstorben ist.

Palmwoche

Lichterkranz umfunktioniert zum Ostercranz

Frohe Ostern, allen Lesern

Nach der standesamtlichen Trauung

In dieser Woche war unser 22. Hochzeitstag. Und den haben wir beide vergessen!

Nächsten Sonntag hatten wir Besuch von Harald, der am Montag Vormittag einen Termin in Potsdam hatte und deshalb bei uns übernachtete. Da er zu Hause wenig Pasta ist, hatten wir Pasta mit ein Hackfleischsauce vorbereitet und abends gab es dann ein Abendessen mit Aufschnitt und selbst gebackenen Brot. Harald ist Bastler und hat meinen alten iMac mitgenommen, in denen er eine neue SSD einbauen will, damit er wieder schnell genug arbeitet, denn die alten HT Platten sind meistens der Engpass aufgrund der langen Schreibdauer und Lesezeit.

Im Austausch dafür hat er uns einen neuen Mitbewohner gebracht. Augustus hat einen Ehrenplatz bei uns bekommen.

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Augustusbüste

Ansonsten waren wir wieder einmal bei Rewe, diesmal hauptsächlich um einige Belege für die selbst gebackene Pizza zu holen, die wir am Freitag und Samstag gegessen haben. Wir wollen das jede Woche einmal oder zweimal machen, denn wir merken, dass uns diese Spaziergänge gut tun.

Heute werden wir dann die Spargelsaison eröffnen. Der ist zwar noch sehr teuer gewesen auf dem Markt mit 25 € aber Hanna hat sich dann für Spargelspitzen entschieden, die sie für 15 € bekommen hat. Das traditionelle Lamm, diesmal Lamm Schulter, wird es dann morgen geben. Das traditionelle Osterbrot musste leider ausfallen, da es doch sehr glitschig war. Trotzdem werde ich es heute noch mal probieren mit einem anderen Rezept.

#FotoVorschlag der Woche

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Ostersonntag = Auferstehung/Resurrection

Erste Frühlingswoche

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Forsythien auf dem Wühlischplatz

Am Montag musste ich raus. Ich hatte ein Kabel bestellt von Apple, da meine bisherigen nacheinander meine Hub unbrauchbar gemacht hatten. Ich hatte übliche Ladekabel mit 60 W bestellt, aber wenn ich über meinen Hub das MacBook lade, werden 100 W benötigt. Also hab ich ein 240 W Kabel bestellt, um auf der sicheren Seite zu sein. Apple liefert das mit DHL Express, damit es am nächsten Tag ankommt. Und was war wie üblich? DHL hat mich nicht angetroffen, obwohl ich zu Hause war. Geklingelt haben sie auch nicht. Also wurde das Kabel an einen DHL Shop geliefert. Am Montag hab ich dann abgeholt, es war nicht in der üblichen DHL-Liste, sondern auf einer speziellen Expressliste. Ich frage mich, warum Apple ein teuren Expressdienst benutzt, wenn da gar nicht schnell arbeitet und es veraltet in den fünften Stock zu liefern.

Allerdings gab mir das die Gelegenheit zu einem Spaziergang und noch dazu etwas für Hanna aus der Apotheke abzuholen. Auf dem Rückweg entstanden dann diese Bilder aus dem Wühlischpark, der mehr weniger direkt vor unserem Haus liegt.

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Grün und weiß im Wühlischpark

Mein Ärger mit Kreditkarte und meinem Konto bei der Deutschen Bank geht weiter. Ich hab es nie geschafft, die neue Meise Kreditkarte, die von der DKB auf die Deutsche Bank gesetzt wechselt wurde, zum autorisieren mein Verdachtes, dass ich schon ein Konto bei der Deutschen Bank hatte und deren Sicherheit Verfahren, mit dem der Kreditkarte Krieg lag. Die Deutsche Bank benutzt ein Verfahren namens BestSign und das will auch genutzt werden bei der Meis und Moore Kreditkarte. Pech nur, das ist schon ein Bestzeiten Zugang zur Deutschen Bank hatte eine Verfahren es nicht verstanden haben, dass ich für die Kreditkarte ein neues brauche. Das hab ich gedacht ich mach ein Reset. Hab alle Zugänge auf meiner Passwort App gelöscht. Hab einen neuen Zugang für mein Kreditkartenkonto beantragt. Und jetzt kann ich’s nicht benutzen, weil ich die Zugangsdaten nicht habe. Also warte ich auf dem Brief von der deutschen Bank.

Am Freitag hing ich dann lange  am Supporttelefon der Deutschen Bank, wurde hintereinander von der einen auf die andere Stelle verwiesen, hing dann in der  Warteschleife und dann wurde die Verbindung abgebrochen. Hatte keine Lust erneut anzurufen, aber dann oh Wunder lag der vermisste Brief am Samstag plötzlich im Brifefkasten.

Am Samstag hatten wir keine Lust auf den Markt, weil es relativ kalt war und ein kalter Wind blies. Dafür gehen wir zu Rewe, ein Supermarkt, da etwas näher ist und haben dort hauptsächlich Gemüse, Wurst und Käse eingekauft. Ich denke es lohnt sich, öfter dorthin zu gehen.

#FotoVorschlag der Woche

Erklärt sich von selbst

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Freitagstexterei

Auf Mastodon gibt es einen Wettbewerb, an dem ich in jeder Woche versuche, teilzunehmen. Er ist zu finden und dem #Freitagstexterei. In dieser Woche war nach einem Text gefragt zu diesem Foto:

Das Bild zeigt eine Klamm, durch die ein Bach fließt, teilweise schäumend. Die Felsen rechts und links sind oben mit Sträuchern bewachsen und unten teilweise vom Wasser in scharfen Kanten geformt. Am Felsen rechts vorne liegt rotes Laub.

Mein Beitrag hierzu:

Ach wie schön war das damals, träumte der Lachs. Er war erschöpft. Den künstlichen Aufstieg neben der Schleuse hatte er noch geschafft und war dann am Staudamm gescheitert. Es ging nicht weiter. Früher war das kein Problem und damals gelangte er an den richtigen Ort, um seinen Laich abzulegen. Die Zukunft sah düster aus. Künstliche Befruchtung und Aufzucht in norwegischen Farmen. Er seufzte und kehrte um.

 

Hit vor 50 Jahren

Woche mit Frühlingsanfang

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Hannas geliebter Blumenstand

Gestern waren wir wieder auf dem Markt am Boxhagener Platz. Wir haben da ein kleines Ritual: Hanna kümmert sich um das Gemüse und ich gehe an den Wurst- und Fleischstand. Wir trafen uns dann an Blumenstand, an dem sie zu dieser Jahreszeit sich immer um das Auffrischen ist Blumenstraußes kümmert. Zur Zeit sind es selbstverständlich die Tulpen.

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Der gegenwärtige Strauß mit Tulpen von heute und von vor einer Woche

Ansonsten war Hanna bei ihrer halbjährlichen Zahnarztvisite und hat noch am nächsten Tag einige Rezepte abgeholt. Für mich ist es einfacher: ich rufe einfach an und bekomme die Medikamente als E-Rezept auf meine Versichertenkarte. Bei Hanna geht das nicht so einfach als zwei Gründen: erstens ist sie privat versichert und da klappt das nicht so einfach mit den Rezepten auf Karte. Sie braucht ein Schmerzpflaster und das ist ein so genanntes Doppelrezept, bei dem besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten. Verschreibung nur laut BtM.

Bei mir mal wieder DHL Blödsinn gemacht. Tracking war ich nicht anwesend und der Zustellversuch war nicht erfolgreich und ich sollte die Lieferung im Service Point abholen. Da ich keine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hatte und mein erster Versuch, den Service Point über die DHL Seite zu ermitteln nicht erfolgreich war, habe ich dann versucht über die Trackingnummer den Service Point zu ermitteln. Leider gab die Anfrage über meinen Standardbrowser kein Ergebnis. Da der Service Point, bei dem ich schon häufiger Sachen habe abholen müssen auf dem Weg zum Markt lag, habe ich in dem entsprechenden Shop nachgefragt, weil er ausnahmsweise außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet hatte wegen einer bevorstehenden Getränkelieferung. Leider erfolglos. Als ich wieder zu Hause war, versuchte ich das Tracking noch mal mit einem anderen Browser und siehe da: die Sendung liegt in der anderen Richtung. Also Montag noch mal.

Anderes klappte. Hanna hat ein neues Armband für ihre Uhr, da das alte drohte abzufallen. Darüber hinaus haben wir Schlupfwespen bekommen, da die Lebensmittelmotten wieder anfangen zu schwärmen. Dieses Mal habe ich auch eine Mottenfalle mitbestellt. Und ich hab eine neue Webseite für Lieferung von Biofleisch recherchiert. Die wollen wir mal ausprobieren.

Außerdem hat Manu für uns den Gefrierschrank ausgeräumt und alles alte entsorgt. Da waren teilweise gerichtet drin mit Datum 2022, also noch zu Corona Zeiten. Jetzt ist viel Platz und deshalb haben wir gestern ein Riesenpaket an Biofleisch bestellt von einem neuen Lieferanten. Lange Zeit hatten wir von den Grünen Bauern bezogen, die dann aber die Lieferung eingestellt hatten. Danach haben wir Kaufnekuh versucht, da waren aber die Zuschnitte des Fleisch ist sehr merkwürdig und hat Aufteilung von 50 % Fett zu 50 % Fleisch.

Aktuelles aus Blogs und Nachrichten

Diese Woche war digitale Gewalt eines der Themen, aufgehängt an den Berichten zum Fall Fernandes/Ulmen. Nachzulesen in einem ausführlichen Spiegelartikel, leider hinter einer Paywall. Dieser Beitrag der Tagesschau fasst das Geschehen auch zusammen.

Wir sagten beide Namen nichts, was daran liegen mag, dass ich weder Viva gesehen hatte (da war ich zu alt), auch nicht Jerks oder das Traumschiff. Ohne diese Prominenz wäre der Fall sicher nicht so ausgebreitet worden. Andererseits steht das für vieles, was mit weniger prominenten Leuten passiert. Es wird immer mehr thematisiert, zum Beispiel gibt es am Montag im ZDF einen Film zu dem Thema: Eine bessere Welt – jetzt schon in der Mediathek.

Natürlich ist das auch Thema im Netz.hmbl schreibt in diesem Beitrag unter Anderem:

Collien Fernandes? Fernandes-Ulmen? Wer war das noch? MTV, ein bisschen Schauspielerei, Frau von Christian Ulmen, sowohl privat als auch in seiner Erfolgsserie Jerks, Ärztin auf dem Traumschiff, Online-Apotheken-Werbung zusammen mit ihrem Mann. Außerdem, wenn man ein bisschen aufmerksam für solche Themen ist, seit Jahren öffentlich auf der Suche nach Menschen, die DeepFakePorn ins Netz stellen – auch, aber nicht nur welchen mit ihr.
Seit geschätzt anderthalb Jahren getrennt, jetzt werben beide alleine für die Apotheke.
Heute hat sie die Titelstory im Spiegel, denn sie hat heraus gefunden, wer die DeepFakes angefertigt hat; es war wohl ihr Mann.

Nein, nicht alle Männer. Aber halt wieder ein Mann. Wieder ein Mann, der über alle Grenzen ging.

Auch Nils Minkmar greift das Thema auf im siebten Tag:

Nach der Lektüre der Geschichte über den Fall Christian Ulmen im Spiegel möchte man aus Protest aus dem eigenen Geschlecht austreten. Mal wieder.

Beschrieben werden Taten, für die die üblichen Gründe zur Ableitung kriminellen Verhaltens nicht gelten: Keine materielle Not, keine räumliche Enge, kein Mangel an Bildung und Erziehung und keine der bekannten sexuellen Perversionen. Mit Erotik oder einem Fetisch hat das in dem Artikel beschriebene nichts zu tun, es ist das Gegenteil davon: ein Kick, der aus spurloser, digitaler Machtausübung und dem Täterwissen um die öffentliche Demütigung der eigenen Frau resultiert.

Meine Fotos der Woche auf berlin.social

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Ich war Kassenwart bei diesem Theaterverein. Und wenn ihr genau hinschaut, seht ihr mich auch auf diesem Bild.

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Aufgenommen gegenüber dem Büro, in dem ich über zehn Jahre in Hamburg gearbeitet habe.

Hanna auf dem Strand in Hendaye gegenüber Michaels Apartment

Fachwerkhaus in Stralsund

Das ist Smokie, unsere erste gemeinsame Katze. Leider früh vom Dach gefallen, danach erst haben wir die Balkonnetze installiert.

Frühlingshafte Woche

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Frühlingsgefühle auf dem Boxhagener Platz

Diese Woche war wirklich frühlingshaft, auch wenn der offizielle Frühling erst in knapp zwei Wochen beginnt. Das Foto ist gestern aufgenommen worden, wo man noch sehen kann, dass wir mittlerweile das Wetter ausnutzen und wieder aus dem Haus gehen. Gestern war Markttag und Hanna hat wie immer sich um Gemüse und Blumen gekümmert und ich parallel um Fleisch und Aufschnitt.

Auch unsere Nachbarin gegenüber hat sich zum ersten Mal nach unserem Wissen auf dem Balkon gesonnt. Dazu muss man aber wissen, dass der voll von der Südseite beschienen wird. Auf dem Weg vom Markt haben wir eine Radfahrerin gesehen, die in kurzen Hosen gestartet ist. Und danach habe ich beschlossen, zumindest in unserer Wohnung auch auf kurze Hosen umzusteigen.

Auch am Montag waren wir unterwegs, da haben wir uns nach Monaten den neue eröffneten Markt von Rewe besucht und einige Sachen besorgt, die wir bei unserem Lieferdienst nicht bekommen konnten. Dazugehörend, zum Beispiel getrocknete Aprikosen, die wir brauchten, um das von Hanna geliebte Früchtebrot zu produzieren. Ich habe es um die Weihnachtszeit das erste Mal gebacken und in der letzten Woche dann schon zum dritten Mal. Diesmal hatte ich kein gekauftes Lebkuchengewürz und habe den Mix selber gemacht aus den vorhandenen Gewürzen. Diesmal ist es meiner Meinung etwas besser und locker geworden, aber generell meint sie, das ist das beste Früchtebrot sei, was sie jemals gegessen hat. Ich backe das nach diesem Rezept.

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Früchtebrot im März

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International Women’s Day

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Da heute internationaler Frauentag ist, möchte ich noch ein einen Blogeintrag hinweisen. Marilyn Carr wählt sich die Wirtschaft als Beispiel aus und betrachtet die Vertretung von Frauen in den Top Managementboards amerikanischer Firmen.

This year marks 51 years since the first International Women’s Year and 41 years since the end of the momentous United Nations “Decade For Women.” Luckily, these events were all it took to bring those of us with two X chromosomes on par with those fortunate enough to have a ‘Y’ in the mix. Oh. Wait. Not so much.

According to results of study published in the New York Times, fewer large U.S. companies are helmed by women than by men named John. Further, of the 1,500 companies included in the Standard and Poor’s index, there are four men named John, Robert, William, or James for every woman sitting behind (as opposed to outside) the Chief Executive Office door.

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The truth is that conformity is the real ticket to success. The Jims, Bobs, and Bills are most comfortable with their own kind. One of the things aspiring female executives are advised to do is learn to play golf. That’s because the guys get a lot of ‘work’ done on the golf course. The theory is that if you can join the game you can compete in it. This of course is not true. The guys will humour you on the links, but the real conversations will happen in the men’s room on the 19th hole, the cigar bar, and the strip club.

Woche mit eisfreiem Ende

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Eis- und schneefreie Terrasse

Eis und Schnee scheinen jetzt erst einmal weg zu sein. Ich hoffe schon, dass es hält, denn auch diese Woche kamen wir nicht raus. Eigentlich wollte Hanna Samstag zum Markt, aber da fing es an zu tauen und das bedeutet schlimme Straßen oder nein, eher Fußwege.

Ansonsten eine Woche nach dem üblichen Muster. Morgens vor dem Frühstück beim Kaffee gucken wir etwas fern. Dann gehe ich an den Computer, und Hanna schont noch ihren Rücken im Bett, damit sich der Schmerz nicht so breit macht. Nach der Mittagspause geht auch Hanna Computer guckt sich noch mal in den sozialen Medien um und dann fangen wir in der Regel an etwas Über unser Haus eigenes LAN zu spielen, zur Zeit ist es Anno 117.

Gestern allerdings stieg das Spiel immer wieder mit Fehler aus, so dass wir es aufgegeben haben. Hoffentlich funktioniert es heute wieder.

Eine Nachbarin kam, um sich unsere Leiter auszuleihen, eine Nachbarin, die wir ganz gerne mögen, die jetzt allerdings auszieht und nach Hamburg geht. Aus49 entwickelte es sich ein längeres Gespräch, denn sie ist in Harburg aufgewachsen, wo ich lange Jahre gearbeitet habe und ihr Mann nimmt eine Stelle an als Stadtplaner in der Hafencity, wo die auch die Hafencity Universität, einst Spinoff der TU Hamburg Harburg,  ihren Sitz hat. Ein Grund des Auszug: sie ist schwanger und deswegen brauchen sie eine größere Wohnung, von der sie schon eine in Hamburg haben. Außerdem sind ihre Freunde hier in Berlin alle kinderlos und in Hamburg scheint das mit den Kindern besser zu laufen.

Diese Woche hab ich übrigens per Bildersuche rückwärts nach einem Glas gesucht, was ich eigentlich wieder kaufen möchte. Habe allerdings nichts gefunden außer Gastro-Großpakete mit über 30 Gläsern. Falls also einer von euch helfen kann, wäre ich sehr über Kontaktaufnahme erfreut.

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Kurzstieliges Burgunderglas

Ruhige, unangenehme Woche

Eichhörnchen in unserem Weihnachtsbaum

In dieser Woche ist nicht viel passiert. Für mich war sie unangenehm, weil mein Darm komplett gesponnen hat nach der Koloskopie und mit einem akuten Schub der Colitis. Deswegen habe ich am Samstag wieder angefangen, eine Prednisolonkur zu machen. Am Donnerstag war ich dann wieder in der Charité, diesmal bei den Nephrologen ein halbjährlicher Routinetermin. Die nächsten wollten Sie mir per Doctolib auf auf meinem 75. Geburtstag legen, aber nach meiner Beschwerde ist er jetzt am 3. August.

Das Bild oben zeigt ein Eichhörnchen in unserem Weihnachtsbaum. Wieso wir noch einen Weihnachtsbaum haben? Er ist gemietet und sollte eigentlich schon Anfang Januar abgeholt werden, Termine war vereinbart. Als sie dann immer wieder verschoben wurden, hat Hanna den Vermieter telefonisch kontaktiert. Er erklärte ihr dann, dass wegen des Frostes der Baum bei uns am besten aufgehoben wäre, weil die anderen in einer großen Halle ständen, da sie wegen des Frostes nicht eingepflanzt werden können. Das Eichhörnchen kommt nicht so raus, weil das Foto im Gegenlicht gemacht wurde, aber wenn das Licht auf das Eichhörnchen gefallen wäre, hätte es auch mich getroffen. Und dann wäre ich wahrscheinlich nicht zum Foto gekommen.

Heute ist Rosenmontag, und wir meinten alle Veranstaltungen und Sendung, die Karneval und Fasching betreffen. Ist nicht unser Ding. Trotzdem möchte ich anlässlich dieses Tages eine spezielle Landkarte teilen, die ein Bild von der Benennung eines saisonal Gebäcks gibt.

Eiswoche

Heute kommt der Wochenbericht aus Gründen etwas später.

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Die letzte Woche war bestimmt durch die Wetterlage. Berlin kämpft mit Glatteis. Ein Beispiel gab es in meinem letzten Wochen mit dem Video über Schlittschuhläufer auf Geh- und Fahrradwegen.

Hanna und ich lieben die Woche zu Hause, Hanna hatte dafür einen Termin am Dienstag abgesagt. Ich dagegen musste am Donnerstag raus, zu einem Arzttermin, den ich nicht verschieben konnte, denn ich brauchte Blutwerte für meine Koloskopie gestern. Wie man an den Fotos sieht, war ich dazu gut ausgerüstet und die Spikes unter den Schuhen sind durchaus zu empfehlen und auch die am Gehstock für die ihn brauchen. So wie auf Fußballschuhen mit Stollen in die Praxis, aber die wenigen Stellen vom Haus ins Taxi waren mit den Hilfsmitteln sehr gut zu überwinden.

Am Sonntag muss ich dann Vorbereitung der Darmspiegelung abführen, was jeweils eine unangenehme Prozedur ist. Die Untersuchung selber ergab ein komplett entzündeten Dickdarm und wir müssen sehen, was die weiteren Untersuchungen zum Beispiel die Biopsie ergeben.

Und noch mal zum glatteis: als es besonders schlimm war, dann der Berliner Senat, Salz freigegeben, besonders für die Gehwege. Und diese Erlaubnis wurde dann vom Berliner Verwaltungsgericht gekippt. Macht doch Sinn da Salz auf gefrorenes Eis nicht so wirksam, es hilft eher dabei, die Eisbildung zu verhindern.

Am Freitag hatte dann der notorische Flughafen Berlin-Brandenburg ein Eis ble, so dass keine Flüge starten oder landen konnten. Das brachte eine Ministerin aus Mecklenburg-Vorpommern in Schwierigkeiten wie dieser Artikel zeigt. Man sollte vorsichtig sein, was man auf Social Media postet.

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