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Teilanblick der Terrassenbepflanzung

In dieser Woche waren die Eisheiligen und das Wetter hat sich entsprechend dem angepasst. Zwar nicht mit Frost, aber zu kühl für die Jahreszeit und mit reichlich Regen. Das scheint sich jetzt so langsam zu ändern. Auf unserer Terrasse kommen so langsam auch die Pflanzen, obwohl sie gegenüber dem letzten Jahr hinterher sind.

Die hanfartigen Blätter gehören zu den Lupinen in diesem Jahr.:

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Und das sind sie zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr:

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Ansonsten eine eher langweilige Woche. Am Donnerstag ein Feiertag und unsere Manu, die Donnerstags kommt in der Regel, um uns in der Wohnung zu helfen, nahm sich verständlicherweise frei. Wir mussten also ein paar Grundsachen selber machen. Unter anderem, also auch Wäsche gewaschen und Geschirr gespült.

Hanna hat es am Samstag zum Markt geschafft. Neben Gemüse und den Plattpfirsichen, die sie für ihre “Bowle” benötigt, hat sie wieder ein paar Blumen für ihren Balkonstrauß gekauft. Die Blumen vom Markt halten bis zu drei Wochen, im folgenden Foto sind sie zumindest zum Teil so alt.

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Und da sie wegen ihres Rückens am Montag beim Arzt war, hat sie auf dem Rückweg bei Lidl noch eine Cala für einen Euro entdeckt und dazu eine zweite zum Normalpreis gekauft.

Diese Woche aus meiner Leseliste

Texten

https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/05/18/ueberlagerungen-unterbrechungen-und-erzaehlstraenge/

Herr Buddenbohm ist zur Zeit in der Bewegung behindert und beschäftigt sich dann notgedrungen mit Fernsehsendungen und Streams. Dabei fällt ihm auf, das in vielen Sendungen Dialoge durch eingeblendete Textnachrichten ersetzt werden.

Der Text dieser Nachrichten auf den Smartphones war als Dialogsurrogatextrakt für den Fortgang der Handlung natürlich wichtig und wurde daher folgerichtig jeweils eingeblendet. Wurde also kurz, manchmal auch zu kurz, über die weiterlaufende Handlung oder über die Gesichter mit der auf die Nachricht reagierenden Mimik gelegt. In einigen Fällen auch in äußerst kleiner Schrift, und ich könnte an dieser Stelle also schon wieder etwas zum fortschreitenden Alter anmerken, zur Lesebrillen- oder Gleitsichtproblematik etc. Aber egal.

Bei einer skandinavischen Serie sah man jeweils gleich zwei Einblendungen. Eine in der Originalsprache mit all den lustigen Sonderzeichen, eine in der übersetzten Fassung für das deutschsprachige Publikum. Da waren in einer Sequenz dann immerhin drei Informationsebenen zusammen zu sehen: das klassische Handlungsbild, der Originalsprachentext und die Übersetzung.

und weiter

Dabei war doch das klingelnde Telefon, schon gar in der mobilen Variante, als potenziell jederzeit drohende Unterbrechung bei allem schon schlimm genug. Könnte man meinen.

Volkspark Friedrichshain

https://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2026/05/journal-sonntag-17-mai-2026-berlin-4-ohne-schwimmen-aber-mit-volkspark-friedrichshain-anita-berber-park-einchecken-auf-der-republica.htm

Die Kaltmamsell aus München ist zur Zeit in Berlin, um die Re:publica26 zu besuchen. Diese Veranstaltung würde mich sicher auch interessieren. Allerdings ist sie für mich als Rentner etwas zu teuer. Das Wochenende hat die Kaltmamsell unter anderem benutzt, um den Volkspark Friedrichshain zu erkunden und hat einige schöne Bilder gepostet.

Das Grauen

https://zynaesthesie.wordpress.com/2026/05/18/das-grauen/

Eine schöne Satire über eine einstmals liberale Partei, die zur Zeit mit einem etwas älteren Kandidaten versucht, ein neues frisches Image zu bekommen.

Curacao

https://herzbruch.me

Letzte Woche hatte ich zwei Links zu einer Reise nach Curacao geteilt. Die Reise geht weiter, Beschreibung findet ihr auf dem verlinkten Blog bis zu am heutigen Tag Teil neun.