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Gegenwärtiges und Vergangenes

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Forsythien auf dem Wühlischplatz
Am Montag musste ich raus. Ich hatte ein Kabel bestellt von Apple, da meine bisherigen nacheinander meine Hub unbrauchbar gemacht hatten. Ich hatte übliche Ladekabel mit 60 W bestellt, aber wenn ich über meinen Hub das MacBook lade, werden 100 W benötigt. Also hab ich ein 240 W Kabel bestellt, um auf der sicheren Seite zu sein. Apple liefert das mit DHL Express, damit es am nächsten Tag ankommt. Und was war wie üblich? DHL hat mich nicht angetroffen, obwohl ich zu Hause war. Geklingelt haben sie auch nicht. Also wurde das Kabel an einen DHL Shop geliefert. Am Montag hab ich dann abgeholt, es war nicht in der üblichen DHL-Liste, sondern auf einer speziellen Expressliste. Ich frage mich, warum Apple ein teuren Expressdienst benutzt, wenn da gar nicht schnell arbeitet und es veraltet in den fünften Stock zu liefern.
Allerdings gab mir das die Gelegenheit zu einem Spaziergang und noch dazu etwas für Hanna aus der Apotheke abzuholen. Auf dem Rückweg entstanden dann diese Bilder aus dem Wühlischpark, der mehr weniger direkt vor unserem Haus liegt.

Grün und weiß im Wühlischpark
Mein Ärger mit Kreditkarte und meinem Konto bei der Deutschen Bank geht weiter. Ich hab es nie geschafft, die neue Meise Kreditkarte, die von der DKB auf die Deutsche Bank gesetzt wechselt wurde, zum autorisieren mein Verdachtes, dass ich schon ein Konto bei der Deutschen Bank hatte und deren Sicherheit Verfahren, mit dem der Kreditkarte Krieg lag. Die Deutsche Bank benutzt ein Verfahren namens BestSign und das will auch genutzt werden bei der Meis und Moore Kreditkarte. Pech nur, das ist schon ein Bestzeiten Zugang zur Deutschen Bank hatte eine Verfahren es nicht verstanden haben, dass ich für die Kreditkarte ein neues brauche. Das hab ich gedacht ich mach ein Reset. Hab alle Zugänge auf meiner Passwort App gelöscht. Hab einen neuen Zugang für mein Kreditkartenkonto beantragt. Und jetzt kann ich’s nicht benutzen, weil ich die Zugangsdaten nicht habe. Also warte ich auf dem Brief von der deutschen Bank.
Am Freitag hing ich dann lange am Supporttelefon der Deutschen Bank, wurde hintereinander von der einen auf die andere Stelle verwiesen, hing dann in der Warteschleife und dann wurde die Verbindung abgebrochen. Hatte keine Lust erneut anzurufen, aber dann oh Wunder lag der vermisste Brief am Samstag plötzlich im Brifefkasten.
Am Samstag hatten wir keine Lust auf den Markt, weil es relativ kalt war und ein kalter Wind blies. Dafür gehen wir zu Rewe, ein Supermarkt, da etwas näher ist und haben dort hauptsächlich Gemüse, Wurst und Käse eingekauft. Ich denke es lohnt sich, öfter dorthin zu gehen.

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Erklärt sich von selbst
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Auf Mastodon gibt es einen Wettbewerb, an dem ich in jeder Woche versuche, teilzunehmen. Er ist zu finden und dem #Freitagstexterei. In dieser Woche war nach einem Text gefragt zu diesem Foto:

Mein Beitrag hierzu:
Ach wie schön war das damals, träumte der Lachs. Er war erschöpft. Den künstlichen Aufstieg neben der Schleuse hatte er noch geschafft und war dann am Staudamm gescheitert. Es ging nicht weiter. Früher war das kein Problem und damals gelangte er an den richtigen Ort, um seinen Laich abzulegen. Die Zukunft sah düster aus. Künstliche Befruchtung und Aufzucht in norwegischen Farmen. Er seufzte und kehrte um.

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Die Moderatorin ist Barbara Schöneberger
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Hannas geliebter Blumenstand
Gestern waren wir wieder auf dem Markt am Boxhagener Platz. Wir haben da ein kleines Ritual: Hanna kümmert sich um das Gemüse und ich gehe an den Wurst- und Fleischstand. Wir trafen uns dann an Blumenstand, an dem sie zu dieser Jahreszeit sich immer um das Auffrischen ist Blumenstraußes kümmert. Zur Zeit sind es selbstverständlich die Tulpen.

Der gegenwärtige Strauß mit Tulpen von heute und von vor einer Woche
Ansonsten war Hanna bei ihrer halbjährlichen Zahnarztvisite und hat noch am nächsten Tag einige Rezepte abgeholt. Für mich ist es einfacher: ich rufe einfach an und bekomme die Medikamente als E-Rezept auf meine Versichertenkarte. Bei Hanna geht das nicht so einfach als zwei Gründen: erstens ist sie privat versichert und da klappt das nicht so einfach mit den Rezepten auf Karte. Sie braucht ein Schmerzpflaster und das ist ein so genanntes Doppelrezept, bei dem besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten. Verschreibung nur laut BtM.
Bei mir mal wieder DHL Blödsinn gemacht. Tracking war ich nicht anwesend und der Zustellversuch war nicht erfolgreich und ich sollte die Lieferung im Service Point abholen. Da ich keine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hatte und mein erster Versuch, den Service Point über die DHL Seite zu ermitteln nicht erfolgreich war, habe ich dann versucht über die Trackingnummer den Service Point zu ermitteln. Leider gab die Anfrage über meinen Standardbrowser kein Ergebnis. Da der Service Point, bei dem ich schon häufiger Sachen habe abholen müssen auf dem Weg zum Markt lag, habe ich in dem entsprechenden Shop nachgefragt, weil er ausnahmsweise außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet hatte wegen einer bevorstehenden Getränkelieferung. Leider erfolglos. Als ich wieder zu Hause war, versuchte ich das Tracking noch mal mit einem anderen Browser und siehe da: die Sendung liegt in der anderen Richtung. Also Montag noch mal.
Anderes klappte. Hanna hat ein neues Armband für ihre Uhr, da das alte drohte abzufallen. Darüber hinaus haben wir Schlupfwespen bekommen, da die Lebensmittelmotten wieder anfangen zu schwärmen. Dieses Mal habe ich auch eine Mottenfalle mitbestellt. Und ich hab eine neue Webseite für Lieferung von Biofleisch recherchiert. Die wollen wir mal ausprobieren.
Außerdem hat Manu für uns den Gefrierschrank ausgeräumt und alles alte entsorgt. Da waren teilweise gerichtet drin mit Datum 2022, also noch zu Corona Zeiten. Jetzt ist viel Platz und deshalb haben wir gestern ein Riesenpaket an Biofleisch bestellt von einem neuen Lieferanten. Lange Zeit hatten wir von den Grünen Bauern bezogen, die dann aber die Lieferung eingestellt hatten. Danach haben wir Kaufnekuh versucht, da waren aber die Zuschnitte des Fleisch ist sehr merkwürdig und hat Aufteilung von 50 % Fett zu 50 % Fleisch.
Diese Woche war digitale Gewalt eines der Themen, aufgehängt an den Berichten zum Fall Fernandes/Ulmen. Nachzulesen in einem ausführlichen Spiegelartikel, leider hinter einer Paywall. Dieser Beitrag der Tagesschau fasst das Geschehen auch zusammen.
Wir sagten beide Namen nichts, was daran liegen mag, dass ich weder Viva gesehen hatte (da war ich zu alt), auch nicht Jerks oder das Traumschiff. Ohne diese Prominenz wäre der Fall sicher nicht so ausgebreitet worden. Andererseits steht das für vieles, was mit weniger prominenten Leuten passiert. Es wird immer mehr thematisiert, zum Beispiel gibt es am Montag im ZDF einen Film zu dem Thema: Eine bessere Welt – jetzt schon in der Mediathek.
Natürlich ist das auch Thema im Netz.hmbl schreibt in diesem Beitrag unter Anderem:
Collien Fernandes? Fernandes-Ulmen? Wer war das noch? MTV, ein bisschen Schauspielerei, Frau von Christian Ulmen, sowohl privat als auch in seiner Erfolgsserie Jerks, Ärztin auf dem Traumschiff, Online-Apotheken-Werbung zusammen mit ihrem Mann. Außerdem, wenn man ein bisschen aufmerksam für solche Themen ist, seit Jahren öffentlich auf der Suche nach Menschen, die DeepFakePorn ins Netz stellen – auch, aber nicht nur welchen mit ihr.
Seit geschätzt anderthalb Jahren getrennt, jetzt werben beide alleine für die Apotheke.
Heute hat sie die Titelstory im Spiegel, denn sie hat heraus gefunden, wer die DeepFakes angefertigt hat; es war wohl ihr Mann.Nein, nicht alle Männer. Aber halt wieder ein Mann. Wieder ein Mann, der über alle Grenzen ging.
Auch Nils Minkmar greift das Thema auf im siebten Tag:
Nach der Lektüre der Geschichte über den Fall Christian Ulmen im Spiegel möchte man aus Protest aus dem eigenen Geschlecht austreten. Mal wieder.
Beschrieben werden Taten, für die die üblichen Gründe zur Ableitung kriminellen Verhaltens nicht gelten: Keine materielle Not, keine räumliche Enge, kein Mangel an Bildung und Erziehung und keine der bekannten sexuellen Perversionen. Mit Erotik oder einem Fetisch hat das in dem Artikel beschriebene nichts zu tun, es ist das Gegenteil davon: ein Kick, der aus spurloser, digitaler Machtausübung und dem Täterwissen um die öffentliche Demütigung der eigenen Frau resultiert.

Ich war Kassenwart bei diesem Theaterverein. Und wenn ihr genau hinschaut, seht ihr mich auch auf diesem Bild.
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Aufgenommen gegenüber dem Büro, in dem ich über zehn Jahre in Hamburg gearbeitet habe.
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Hanna auf dem Strand in Hendaye gegenüber Michaels Apartment
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Fachwerkhaus in Stralsund
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Das ist Smokie, unsere erste gemeinsame Katze. Leider früh vom Dach gefallen, danach erst haben wir die Balkonnetze installiert.

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Etwas ernster Hintergrund: die öffentlich-rechtlichen geraten unter Druck, da sie dubiose Quellen im Netz nicht sorgfältig genug recherchieren#
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Wie ihr wisst, bin ich auf Mastodon unterwegs. Dort gibt es einige Hashtags, zu denen man Fotos posten kann. Und alles zu einem vorgegebenen Thema. Ich bin fleißig dabei und will hier, und vielleicht auch in Zukunft, Beispiele zeigen, mit denen ich an diesen Sachen teilgenommen habe. Ich habe festgestellt, dass meine Foto Bibliothek viel hergibt, mittlerweile sind es über 7000 Fotos. Natürlich müssen dann Doppelte ausgerechnet werden aber es sind eine ganze Menge.

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In dieser Woche trete mich viel ums Essen. Mein Frühstück im Bett sah so aus wie oben. Das Brot ist ein von mir gebackenes Sauerteigbrot mit Roggenmehl und Dinkelmehl. Der Schinken ist unser Lieblingsschinken aus Schleswig-Holstein von der Schinkenmanufaktur Basedahl.

An zwei Tagen gab es Spaghetti nach diesem Rezept. Statt der Rezept angegebenen Garnelen verbrauchten wir drei Hummerschwänze, die unsere Nichten bei ihrem letzten Besuch aus Kanada mitgebracht hatten. Das ganze war aber einfach großartig.

Gestern Abend wurde dann uns die große Ehre zuteil, am Iftar teilzunehmen bei Mohamed und seiner Familie. Zur Zeit ist ja Ramadan und Iftar ist das abendliche Fastenbrechen. Wir wurden von der ganzen Familie sehr herzlich aufgenommen und haben uns auch noch angeregt mit seiner Mutter und seine Schwestern unterhalten, als er selbst sich schon verabschiedet hatte, um in die Moschee zu gehen.
Ja ja. So ist das mit unserem “Mikrokosmos“, wie unsere Welt von meiner Schwester genannt wurde. Freunde und Verwandte in Kanada, in Schweden, in Großbritannien, im Münsterland, in der Heide, in Hamburg. Und so weiter. War das Neid oder eine Beschwerde, weil so manche aus unserem Kosmos ausgeschlossen wurden.
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Wenn es mir gefällt, pack ich dann in Zukunft zu meinen Posts über die Woche, auch Verweise auf Blogartikel, die ich erwähnenswert finde.
Zunächst einmal, der mittlerweile wohl unvermeidliche Max Budenbohm , über die Stille auf dem Lande gegenüber der Großstadt folgendes schreibt:
https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/03/13/irgendwo-pfiff-ein-zug/
Diese Stille, in der nächtelang niemand hupt. In der sich niemand lauthals mit anderen herumstreitet, weder um Geld noch um Drogen oder Liebe, auch nicht um den Rest der Nacht. In der keine leeren Flaschen auf dem Gehweg zerklirren und niemand volltrunken Flüche in die Nacht schreit. In der auch kein Rettungshubschrauber über unser Dach fliegt und niemand im Vorbeifahren bei offenem Autodach in schier unfassbarer Lautstärke Musik hört.
Das ist im Unterschied zur Hamburger Wohnung dann auch ab und zu erholsam und nützlich, so in der Ruhe zu liegen. To rest in peace, noch ohne Ewigkeitsanspruch, aber doch für drei, vier Nächte immerhin. Es ist nützlich, schon um mich weiter jederzeit erinnern zu können, dass es das tatsächlich gibt, diese Stille. In der einem nach einer ganzen Weile erst der Wind auffällt, der an den Dachkanten doch ein wenig zu hören ist. Der dort leise, so leise ein wenig heult. Wie ein kleines Windkind, das noch übt. Oder ein leises Knarren fällt auf, irgendwo auf dem Dachboden, weiter weg in diesem großen, alten Haus. Dann ein Rascheln, vermutlich von kleinen oder von winzigen Tierchen. Ein Nagen vielleicht, ein huschendes Trippeln auf dem Kies vor dem Fenster. Solche Geräusche, welche die Stille nicht stören, sondern eher angenehm zu illustrieren scheinen.
Das erinnert mich an eine eigene Geschichte. Ich hatte mit meiner ersten Frau in den achtziger Jahren eine Wohnung im Wendland angemietet. Dabei handelt es sich um eine Einliegerwohnung in einem kleinen Haus, mitten im Wald. In der Nähe wurde Schafe gehalten und besonders an heißen Sommertagen wurde die Fliegenplage bei geöffneten Fenstern in der Wohnung ein wenig lästig. Wenn es dann ging, schliefen wir draußen im Wald. Und da passierte es dann schon dann schon, dass man mitten in der Nacht geweckt wurde, weil sich jemand durchs Unterholz schlich. War ein bisschen gruselig. Aber als ich dann nach der Ursache schaute, handelte es sich einfach um eine nachtaktiven Igel der Lounge durchm das Laub des Waldes schlurfte. In der Großstadt würde man das Geräusch noch nicht einmal wahrnehmen.
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Dieses Blog diskutiert KI und zitiert den Chef von Palantir, einem Hersteller von Spionaesoftware, die besonders von der Polizei oder von autoritären Staaten geliebt wird. Das Zitat dreht sich um die Auswirkung von KI auf die politische Bedeutung von Frauen und Männern:
Passend dazu prognostiziert Alex Karp, CEO des Datenanalyse-Unternehmens Palantir, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die gesellschaftlichen Machtverhältnisse verschieben werde:
Seiner Ansicht nach werde die Technologie die wirtschaftliche und politische Macht von „hochgebildeten, oft weiblichen Wählern, die meist die Demokraten wählen“, verringern.
Diese würden künftig „schlechtere, weniger interessante Jobs“ haben. Zugleich werde sie die Macht von „Menschen in Ausbildungsberufen, überwiegend männlichen Wählern der Arbeiterklasse“, erhöhen, sagte er in einem Interview mit dem US-Sender CNBC.
[…]
„Karps Botschaft ist unmissverständlich: Meine Technologie wird einem eurer größten Feinde – liberalen Frauen mit Hochschulabschluss – politisches Kapital entziehen und einer eurer bevorzugten Bevölkerungsgruppen – Männern aus der Arbeiterklasse – mehr politische Macht verschaffen“, analysiert etwa der Autor Malcolm Ferguson.
Und hmbl selbst kommentiert
Tja, schade, Schokolade, liebe Leserinnen – oder was??
(Männer ausnahmsweise nicht mitgemeint)
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Und zum Schluss, weil ich mich immer aufrege, über Benjamin Stöwe, den Wettermoderator im ZDF, Morgenmagazin, der Begrüßung immer „moin, moin” sagt, das was Matt Wagner dazu ausführt:
„Sach ma, was heißt eigentlich Moin?“
„Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend. Hallo. Hi. Schön, dich zu sehen – je nach Kontext.“
„Und Moin Moin?“
„Dass du ’ne nervtötende Quasselstrippe bist.“
„Und Guten Moin …?“
„Nun, dass du noch heute geteert und gefedert zurück nach Stuttgart verfrachtet wirst.“

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Und als Antwort darauf:

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Ja, ich habe große Freude am Beobachten "unserer" Vögel. INzwischen interessieren sich bereits 4 Krähen, 4 Spatzen, 5 Meisen und…