Friedrichshain, Berlin und die Welt

Gegenwärtiges und Vergangenes

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Woche mit Frühlingsanfang

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Hannas geliebter Blumenstand

Gestern waren wir wieder auf dem Markt am Boxhagener Platz. Wir haben da ein kleines Ritual: Hanna kümmert sich um das Gemüse und ich gehe an den Wurst- und Fleischstand. Wir trafen uns dann an Blumenstand, an dem sie zu dieser Jahreszeit sich immer um das Auffrischen ist Blumenstraußes kümmert. Zur Zeit sind es selbstverständlich die Tulpen.

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Der gegenwärtige Strauß mit Tulpen von heute und von vor einer Woche

Ansonsten war Hanna bei ihrer halbjährlichen Zahnarztvisite und hat noch am nächsten Tag einige Rezepte abgeholt. Für mich ist es einfacher: ich rufe einfach an und bekomme die Medikamente als E-Rezept auf meine Versichertenkarte. Bei Hanna geht das nicht so einfach als zwei Gründen: erstens ist sie privat versichert und da klappt das nicht so einfach mit den Rezepten auf Karte. Sie braucht ein Schmerzpflaster und das ist ein so genanntes Doppelrezept, bei dem besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten. Verschreibung nur laut BtM.

Bei mir mal wieder DHL Blödsinn gemacht. Tracking war ich nicht anwesend und der Zustellversuch war nicht erfolgreich und ich sollte die Lieferung im Service Point abholen. Da ich keine Benachrichtigungskarte im Briefkasten hatte und mein erster Versuch, den Service Point über die DHL Seite zu ermitteln nicht erfolgreich war, habe ich dann versucht über die Trackingnummer den Service Point zu ermitteln. Leider gab die Anfrage über meinen Standardbrowser kein Ergebnis. Da der Service Point, bei dem ich schon häufiger Sachen habe abholen müssen auf dem Weg zum Markt lag, habe ich in dem entsprechenden Shop nachgefragt, weil er ausnahmsweise außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet hatte wegen einer bevorstehenden Getränkelieferung. Leider erfolglos. Als ich wieder zu Hause war, versuchte ich das Tracking noch mal mit einem anderen Browser und siehe da: die Sendung liegt in der anderen Richtung. Also Montag noch mal.

Anderes klappte. Hanna hat ein neues Armband für ihre Uhr, da das alte drohte abzufallen. Darüber hinaus haben wir Schlupfwespen bekommen, da die Lebensmittelmotten wieder anfangen zu schwärmen. Dieses Mal habe ich auch eine Mottenfalle mitbestellt. Und ich hab eine neue Webseite für Lieferung von Biofleisch recherchiert. Die wollen wir mal ausprobieren.

Außerdem hat Manu für uns den Gefrierschrank ausgeräumt und alles alte entsorgt. Da waren teilweise gerichtet drin mit Datum 2022, also noch zu Corona Zeiten. Jetzt ist viel Platz und deshalb haben wir gestern ein Riesenpaket an Biofleisch bestellt von einem neuen Lieferanten. Lange Zeit hatten wir von den Grünen Bauern bezogen, die dann aber die Lieferung eingestellt hatten. Danach haben wir Kaufnekuh versucht, da waren aber die Zuschnitte des Fleisch ist sehr merkwürdig und hat Aufteilung von 50 % Fett zu 50 % Fleisch.

Aktuelles aus Blogs und Nachrichten

Diese Woche war digitale Gewalt eines der Themen, aufgehängt an den Berichten zum Fall Fernandes/Ulmen. Nachzulesen in einem ausführlichen Spiegelartikel, leider hinter einer Paywall. Dieser Beitrag der Tagesschau fasst das Geschehen auch zusammen.

Wir sagten beide Namen nichts, was daran liegen mag, dass ich weder Viva gesehen hatte (da war ich zu alt), auch nicht Jerks oder das Traumschiff. Ohne diese Prominenz wäre der Fall sicher nicht so ausgebreitet worden. Andererseits steht das für vieles, was mit weniger prominenten Leuten passiert. Es wird immer mehr thematisiert, zum Beispiel gibt es am Montag im ZDF einen Film zu dem Thema: Eine bessere Welt – jetzt schon in der Mediathek.

Natürlich ist das auch Thema im Netz.hmbl schreibt in diesem Beitrag unter Anderem:

Collien Fernandes? Fernandes-Ulmen? Wer war das noch? MTV, ein bisschen Schauspielerei, Frau von Christian Ulmen, sowohl privat als auch in seiner Erfolgsserie Jerks, Ärztin auf dem Traumschiff, Online-Apotheken-Werbung zusammen mit ihrem Mann. Außerdem, wenn man ein bisschen aufmerksam für solche Themen ist, seit Jahren öffentlich auf der Suche nach Menschen, die DeepFakePorn ins Netz stellen – auch, aber nicht nur welchen mit ihr.
Seit geschätzt anderthalb Jahren getrennt, jetzt werben beide alleine für die Apotheke.
Heute hat sie die Titelstory im Spiegel, denn sie hat heraus gefunden, wer die DeepFakes angefertigt hat; es war wohl ihr Mann.

Nein, nicht alle Männer. Aber halt wieder ein Mann. Wieder ein Mann, der über alle Grenzen ging.

Auch Nils Minkmar greift das Thema auf im siebten Tag:

Nach der Lektüre der Geschichte über den Fall Christian Ulmen im Spiegel möchte man aus Protest aus dem eigenen Geschlecht austreten. Mal wieder.

Beschrieben werden Taten, für die die üblichen Gründe zur Ableitung kriminellen Verhaltens nicht gelten: Keine materielle Not, keine räumliche Enge, kein Mangel an Bildung und Erziehung und keine der bekannten sexuellen Perversionen. Mit Erotik oder einem Fetisch hat das in dem Artikel beschriebene nichts zu tun, es ist das Gegenteil davon: ein Kick, der aus spurloser, digitaler Machtausübung und dem Täterwissen um die öffentliche Demütigung der eigenen Frau resultiert.

Meine Fotos der Woche auf berlin.social

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Ich war Kassenwart bei diesem Theaterverein. Und wenn ihr genau hinschaut, seht ihr mich auch auf diesem Bild.

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Aufgenommen gegenüber dem Büro, in dem ich über zehn Jahre in Hamburg gearbeitet habe.

Hanna auf dem Strand in Hendaye gegenüber Michaels Apartment

Fachwerkhaus in Stralsund

Das ist Smokie, unsere erste gemeinsame Katze. Leider früh vom Dach gefallen, danach erst haben wir die Balkonnetze installiert.

Netzschnipsel am Samstag (24)

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Etwas ernster Hintergrund: die öffentlich-rechtlichen geraten unter Druck, da sie dubiose Quellen im Netz nicht sorgfältig genug recherchieren#

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Einige meiner Fotos

Wie ihr wisst, bin ich auf Mastodon unterwegs. Dort gibt es einige Hashtags, zu denen man Fotos posten kann. Und alles zu einem vorgegebenen Thema. Ich bin fleißig dabei und will hier, und vielleicht auch in Zukunft, Beispiele zeigen, mit denen ich an diesen Sachen teilgenommen habe. Ich habe festgestellt, dass meine Foto Bibliothek viel hergibt, mittlerweile sind es über 7000 Fotos. Natürlich müssen dann Doppelte ausgerechnet werden aber es sind eine ganze Menge.

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Essenswoche

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In dieser Woche trete mich viel ums Essen. Mein Frühstück im Bett sah so aus wie oben. Das Brot ist ein von mir gebackenes Sauerteigbrot mit Roggenmehl und Dinkelmehl. Der Schinken ist unser Lieblingsschinken aus Schleswig-Holstein von der Schinkenmanufaktur Basedahl.

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An zwei Tagen gab es Spaghetti nach diesem Rezept. Statt der Rezept angegebenen Garnelen verbrauchten wir drei Hummerschwänze, die unsere Nichten bei ihrem letzten Besuch aus Kanada mitgebracht hatten. Das ganze war aber einfach großartig.

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Gestern Abend wurde dann uns die große Ehre zuteil, am Iftar teilzunehmen bei Mohamed und seiner Familie. Zur Zeit ist ja Ramadan und Iftar ist das abendliche Fastenbrechen. Wir wurden von der ganzen Familie sehr herzlich aufgenommen und haben uns auch noch angeregt mit seiner Mutter und seine Schwestern unterhalten, als er selbst sich schon verabschiedet hatte, um in die Moschee zu gehen.

Ja ja. So ist das mit unserem “Mikrokosmos“, wie unsere Welt von meiner Schwester genannt wurde. Freunde und Verwandte in Kanada, in Schweden, in Großbritannien, im Münsterland, in der Heide, in Hamburg. Und so weiter. War das Neid oder eine Beschwerde, weil so manche aus unserem Kosmos ausgeschlossen wurden.

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Wenn es mir gefällt, pack ich dann in Zukunft zu meinen Posts über die Woche, auch Verweise auf Blogartikel, die ich erwähnenswert finde.

Zunächst einmal, der mittlerweile wohl unvermeidliche Max Budenbohm , über die Stille auf dem Lande gegenüber der Großstadt folgendes schreibt:

https://www.buddenbohm-und-soehne.de/2026/03/13/irgendwo-pfiff-ein-zug/

Diese Stille, in der nächtelang niemand hupt. In der sich niemand lauthals mit anderen herumstreitet, weder um Geld noch um Drogen oder Liebe, auch nicht um den Rest der Nacht. In der keine leeren Flaschen auf dem Gehweg zerklirren und niemand volltrunken Flüche in die Nacht schreit. In der auch kein Rettungshubschrauber über unser Dach fliegt und niemand im Vorbeifahren bei offenem Autodach in schier unfassbarer Lautstärke Musik hört.

Das ist im Unterschied zur Hamburger Wohnung dann auch ab und zu erholsam und nützlich, so in der Ruhe zu liegen. To rest in peace, noch ohne Ewigkeitsanspruch, aber doch für drei, vier Nächte immerhin. Es ist nützlich, schon um mich weiter jederzeit erinnern zu können, dass es das tatsächlich gibt, diese Stille. In der einem nach einer ganzen Weile erst der Wind auffällt, der an den Dachkanten doch ein wenig zu hören ist. Der dort leise, so leise ein wenig heult. Wie ein kleines Windkind, das noch übt. Oder ein leises Knarren fällt auf, irgendwo auf dem Dachboden, weiter weg in diesem großen, alten Haus. Dann ein Rascheln, vermutlich von kleinen oder von winzigen Tierchen. Ein Nagen vielleicht, ein huschendes Trippeln auf dem Kies vor dem Fenster. Solche Geräusche, welche die Stille nicht stören, sondern eher angenehm zu illustrieren scheinen.

Das erinnert mich an eine eigene Geschichte. Ich hatte mit meiner ersten Frau in den achtziger Jahren eine Wohnung im Wendland angemietet. Dabei handelt es sich um eine Einliegerwohnung in einem kleinen Haus, mitten im Wald. In der Nähe wurde Schafe gehalten und besonders an heißen Sommertagen wurde die Fliegenplage bei geöffneten Fenstern in der Wohnung ein wenig lästig. Wenn es dann ging, schliefen wir draußen im Wald. Und da passierte es dann schon dann schon, dass man mitten in der Nacht geweckt wurde, weil sich jemand durchs Unterholz schlich. War ein bisschen gruselig. Aber als ich dann nach der Ursache schaute, handelte es sich einfach um eine nachtaktiven Igel der Lounge durchm das Laub des Waldes schlurfte. In der Großstadt würde man das Geräusch noch nicht einmal wahrnehmen.

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Dieses Blog diskutiert KI und zitiert den Chef von Palantir, einem Hersteller von Spionaesoftware, die besonders von der Polizei oder von autoritären Staaten geliebt wird. Das Zitat dreht sich um die Auswirkung von KI auf die politische Bedeutung von Frauen und Männern:

Passend dazu prognostiziert Alex Karp, CEO des Datenanalyse-Unternehmens Palantir, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die gesellschaftlichen Machtverhältnisse verschieben werde:

Seiner Ansicht nach werde die Technologie die wirtschaftliche und politische Macht von „hochgebildeten, oft weiblichen Wählern, die meist die Demokraten wählen“, verringern.
Diese würden künftig „schlechtere, weniger interessante Jobs“ haben. Zugleich werde sie die Macht von „Menschen in Ausbildungsberufen, überwiegend männlichen Wählern der Arbeiterklasse“, erhöhen, sagte er in einem Interview mit dem US-Sender CNBC.
[…]
„Karps Botschaft ist unmissverständlich: Meine Technologie wird einem eurer größten Feinde – liberalen Frauen mit Hochschulabschluss – politisches Kapital entziehen und einer eurer bevorzugten Bevölkerungsgruppen – Männern aus der Arbeiterklasse – mehr politische Macht verschaffen“, analysiert etwa der Autor Malcolm Ferguson.

Und hmbl selbst kommentiert

Tja, schade, Schokolade, liebe Leserinnen – oder was??
(Männer ausnahmsweise nicht mitgemeint)

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Und zum Schluss, weil ich mich immer aufrege, über Benjamin Stöwe, den Wettermoderator im ZDF, Morgenmagazin, der Begrüßung immer „moin, moin” sagt, das was Matt Wagner dazu ausführt:

„Sach ma, was heißt eigentlich Moin?“

„Guten Morgen, Guten Tag, Guten Abend. Hallo. Hi. Schön, dich zu sehen – je nach Kontext.“

„Und Moin Moin?“

„Dass du ’ne nervtötende Quasselstrippe bist.“

„Und Guten Moin …?“

„Nun, dass du noch heute geteert und gefedert zurück nach Stuttgart verfrachtet wirst.“

Netzschnipsel am Samstag (23)

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Und als Antwort darauf:

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Netzschnipsel Sonderausgabe (20)

Wegen der Menge der Schnipsel zur Wahl im Baden-Württemberg und von anderen CDU-Themen heute eine vorzeitige Ausgabe der Schnipsel

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Frühlingshafte Woche

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Frühlingsgefühle auf dem Boxhagener Platz

Diese Woche war wirklich frühlingshaft, auch wenn der offizielle Frühling erst in knapp zwei Wochen beginnt. Das Foto ist gestern aufgenommen worden, wo man noch sehen kann, dass wir mittlerweile das Wetter ausnutzen und wieder aus dem Haus gehen. Gestern war Markttag und Hanna hat wie immer sich um Gemüse und Blumen gekümmert und ich parallel um Fleisch und Aufschnitt.

Auch unsere Nachbarin gegenüber hat sich zum ersten Mal nach unserem Wissen auf dem Balkon gesonnt. Dazu muss man aber wissen, dass der voll von der Südseite beschienen wird. Auf dem Weg vom Markt haben wir eine Radfahrerin gesehen, die in kurzen Hosen gestartet ist. Und danach habe ich beschlossen, zumindest in unserer Wohnung auch auf kurze Hosen umzusteigen.

Auch am Montag waren wir unterwegs, da haben wir uns nach Monaten den neue eröffneten Markt von Rewe besucht und einige Sachen besorgt, die wir bei unserem Lieferdienst nicht bekommen konnten. Dazugehörend, zum Beispiel getrocknete Aprikosen, die wir brauchten, um das von Hanna geliebte Früchtebrot zu produzieren. Ich habe es um die Weihnachtszeit das erste Mal gebacken und in der letzten Woche dann schon zum dritten Mal. Diesmal hatte ich kein gekauftes Lebkuchengewürz und habe den Mix selber gemacht aus den vorhandenen Gewürzen. Diesmal ist es meiner Meinung etwas besser und locker geworden, aber generell meint sie, das ist das beste Früchtebrot sei, was sie jemals gegessen hat. Ich backe das nach diesem Rezept.

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Früchtebrot im März

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International Women’s Day

https://marilyncarr.com/happy-international-womens-day-good-luck-with-that/

Da heute internationaler Frauentag ist, möchte ich noch ein einen Blogeintrag hinweisen. Marilyn Carr wählt sich die Wirtschaft als Beispiel aus und betrachtet die Vertretung von Frauen in den Top Managementboards amerikanischer Firmen.

This year marks 51 years since the first International Women’s Year and 41 years since the end of the momentous United Nations “Decade For Women.” Luckily, these events were all it took to bring those of us with two X chromosomes on par with those fortunate enough to have a ‘Y’ in the mix. Oh. Wait. Not so much.

According to results of study published in the New York Times, fewer large U.S. companies are helmed by women than by men named John. Further, of the 1,500 companies included in the Standard and Poor’s index, there are four men named John, Robert, William, or James for every woman sitting behind (as opposed to outside) the Chief Executive Office door.

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The truth is that conformity is the real ticket to success. The Jims, Bobs, and Bills are most comfortable with their own kind. One of the things aspiring female executives are advised to do is learn to play golf. That’s because the guys get a lot of ‘work’ done on the golf course. The theory is that if you can join the game you can compete in it. This of course is not true. The guys will humour you on the links, but the real conversations will happen in the men’s room on the 19th hole, the cigar bar, and the strip club.

Netzschnippsel am Samstag (19)

Die meisten dieser Schnipsel bekomme ich vom Mastodon. Ihr findet mich auf der Instanz berin.social @mouchi@berlin.social. Wenn ihr auch Interesse habt, dann könntet ihr hier eine für euch geeignete Instanz aussuchen: https://instances.social

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